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Verträge ansehenRechtliche Unterstützung bei Konflikten, Ansprüchen, Verhandlungen und Gerichtsverfahren.
Rechtsberatung ansehenRechtliche Unterstützung bei ausstehenden Rechnungen, strittigen Forderungen und Inkassoverfahren.
Sammlung ansehenHaben Sie einen Konflikt mit einem Kunden bezüglich Zahlung, Qualität, Lieferung, Haftung oder Verträgen? Wir helfen Ihnen, Ihre Rechtslage, die damit verbundenen Risiken und die sinnvollen nächsten Schritte zu ermitteln. Schnell und zum Festpreis.
In einem Streitfall geht es nicht nur darum, Recht zu haben. Ihre Beweislage, der Zeitpunkt und der Tonfall entscheiden oft darüber, ob der Fall noch lösbar ist
Ein Streit mit einem Kunden entsteht selten plötzlich. Zunächst gibt es eine Diskussion über Zahlung, Qualität oder Erwartungen. Darauf folgen E-Mails, Beschwerden, Drohungen oder die Zahlungsverweigerung. Gerade in dieser Phase ist vorsichtiges Handeln entscheidend – was Sie jetzt sagen oder schreiben, kann später rechtlich gegen Sie verwendet werden.
Die Zahlungsfrist ist abgelaufen. Der Kunde reagiert nicht, verzögert die Zahlung oder bestreitet plötzlich den Rechnungsbetrag oder die Richtigkeit der Rechnung.
Der Kunde beschwert sich über Qualität, Ausführung oder Lieferung und nutzt dies als Grund, nicht zu bezahlen oder eine Rückerstattung zu fordern.
Sie und Ihr Kunde interpretieren das Angebot, die Auftragsbestätigung oder die Vereinbarung grundlegend unterschiedlich.
Der Kunde droht mit einem Anwalt, einer Haftungsklage, einer Schadensersatzklage oder negativen Bewertungen, um Druck auszuüben.
Ein Konflikt mit einem Kunden beginnt oft mit einer Beschwerde, einer Zahlungsstreitigkeit oder Unzufriedenheit mit dem gelieferten Produkt oder der Dienstleistung. In vielen Fällen lässt sich dies gütlich beilegen. Ist dies nicht möglich, ist es wichtig, rechtlich auf der Hut zu sein. Eine unpassende Reaktion könnte später als Schuldeingeständnis, Versprechen oder Verzicht auf Rechte ausgelegt werden.
Unzufriedene Kunden gehören zum Geschäftsleben dazu. Wenn ein Kunde jedoch anhaltend protestiert, die Zahlung verweigert, mit einer negativen Bewertung droht oder rechtliche Schritte ankündigt, ändert sich die Situation. In diesem Fall ist es ratsam, zunächst Ihre rechtliche Position prüfen zu lassen – bevor Sie inhaltlich reagieren, eine Rückerstattung veranlassen oder weitere Schritte einleiten.
Ein Kunde kann die Zahlung verweigern, weil die Arbeit nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurde, die Lieferung verspätet erfolgte oder andere Vereinbarungen getroffen wurden. Dann stellt sich die Frage, ob der Kunde rechtlich berechtigt ist, die Zahlung zurückzuhalten, aufzurechnen oder zu verweigern. Wir prüfen den Vertrag, Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Korrespondenz und die verfügbaren Beweismittel und beraten Sie hinsichtlich des weiteren Vorgehens.
Haben Sie eine Haftungsklage erhalten oder droht Ihr Mandant mit rechtlichen Schritten? Reagieren Sie nicht ohne Rechtsberatung. Ein übereiltes Eingeständnis oder ein ungeschickt formuliertes Schreiben können Ihre Position schwächen. Wir prüfen die Klage, Ihre Beweislage und die Erfolgsaussichten – und entscheiden, ob eine Klageabweisung, eine Verhandlung oder ein Vergleich die beste Vorgehensweise ist.
Wenn sich die Positionen verhärten, wird es zunehmend schwieriger, eine praktikable Lösung zu finden. Eine rechtzeitige rechtliche Einschätzung bewahrt Sie davor, unnötig nachzugeben, eine Forderung zu spät zu stellen oder eine Frist verstreichen zu lassen. Wir helfen Ihnen zu entscheiden, welcher Schritt – eine formelle Mitteilung, ein Aufforderungsschreiben, Verhandlungen oder ein Gerichtsverfahren –
in Ihrer Situation die besten Ergebnisse erzielt.
Erstatten Sie Geld nicht sofort ohne Rechtsberatung, gestehen Sie keine Haftung per E-Mail ein und reagieren Sie nicht emotional auf Drohungen. Lassen Sie zunächst prüfen, was vertraglich vereinbart wurde, welche Dokumente relevant sind und welche Reaktion Ihre Position am besten wahrt.
Eine formelle Zahlungsaufforderung ist sinnvoll, wenn der Kunde zahlen, einer Verpflichtung nachkommen oder ein bestimmtes Verhalten einstellen soll. Inhalt, Tonfall und Rechtsgrundlage der Aufforderung müssen Ihrer Position entsprechen – ein zu nachgiebiges Schreiben ist kontraproduktiv, ein zu harsches kann die Geschäftsbeziehung unnötig schädigen.
Bei Kundenstreitigkeiten sind Angebote, Auftragsbestätigungen, AGB, Rechnungen, E-Mails und WhatsApp-Nachrichten oft ausschlaggebend. Wir analysieren, welche Dokumente Ihre Position stärken oder schwächen, und beraten Sie zur weiteren Kommunikation.
Ein Gerichtsverfahren ist nur dann ratsam, wenn Ihre Beweislage ausreichend ist und der finanzielle Nutzen die Kosten und den Zeitaufwand übersteigt. Wir erstellen Ihnen im Voraus eine ehrliche Kostenschätzung – auch wenn sich letztendlich eine außergerichtliche Einigung oder eine formelle Forderung als vorteilhafter erweisen sollte.
Nicht jeder Streitfall erfordert die gleiche Vorgehensweise. Manchmal genügt eine kurze Beratung, während in anderen Fällen eine formelle Beurteilung oder Verhandlung notwendig ist.
Überlegen Sie sich schnell eine Lösung für Ihre Kundenstreitigkeit und vermeiden Sie falsche Antworten.
Lassen Sie Ihre rechtliche Position gegenüber dem Mandanten prüfen.
Wir verhandeln in Ihrem Namen mit dem Mandanten oder dessen Rechtsvertreter.
Sollte eine Beratung nicht zum Erfolg führen, prüfen wir, ob ein Gerichtsverfahren sinnvoll ist und unterstützen Sie dabei.
Wir leiten keine Gerichtsverfahren ein. Zunächst analysieren wir Ihre rechtliche Position, die Beweislage und Ihre wirtschaftlichen Interessen.
Wir besprechen die Situation, die Position des Mandanten und Ihre finanziellen oder rechtlichen Interessen.
Wir prüfen den Vertrag, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Rechnungen, E-Mails, WhatsApp-Nachrichten und sonstige Korrespondenz.
Sie erhalten konkrete Ratschläge: das Versenden eines förmlichen Mahnschreibens, die Zustellung einer Mahnung, Verhandlungen, eine außergerichtliche Einigung oder die Einleitung eines Gerichtsverfahrens – inklusive einer ehrlichen Einschätzung der Erfolgsaussichten.
Wir übernehmen für Sie die rechtlichen Schritte: Mahnschreiben, Verhandlungen, Vergleichsvereinbarungen oder Gerichtsverfahren.
Ein Unternehmer hatte die Arbeiten vollständig abgeschlossen, doch der Kunde weigerte sich, die Rechnung zu bezahlen, da er angeblich nachträglich Mängel entdeckt hatte. Nach Prüfung des Angebots, der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des E-Mail-Verkehrs stellte sich heraus, dass der Kunde keine ausreichende Rechtsgrundlage für die vollständige Zahlungsverweigerung hatte. Zudem hatte er die Mängel nicht fristgerecht beanstandet, wodurch sein Reklamationsrecht teilweise verwirkt war. Durch eine gezielte formelle Mahnung und eine klare Verhandlungsstrategie konnte die Rechnung schließlich außergerichtlich beglichen werden.
Seit 2001 unterstützen wir Unternehmer bei Rechtsstreitigkeiten, Vertragsstreitigkeiten und geschäftlichen Konflikten. Wir verbinden juristische Expertise mit einem praxisorientierten Ansatz: Zuerst verschaffen wir uns einen Überblick über die Situation, bevor wir den nächsten Schritt gehen.
Senden Sie nicht einfach wiederholte Mahnungen, sondern lassen Sie prüfen, ob eine formelle Zahlungsaufforderung oder ein Mahnschreiben erforderlich ist. Es ist wichtig, dass klar ist, was der Kunde innerhalb welcher Frist tun muss und welche Konsequenzen ein Zahlungsausfall hat. Wir erstellen diese Dokumente gerne für Sie.
So einfach ist das nicht. Ein Kunde kann Zahlungen in bestimmten Fällen aussetzen oder verrechnen, dies unterliegt jedoch strengen rechtlichen Bedingungen. Ein Kunde, der Zahlungen ohne triftigen Grund vollständig verweigert, begeht einen Vertragsbruch.
Nicht automatisch. Zunächst muss geprüft werden, ob die Beschwerde berechtigt ist, was vertraglich vereinbart wurde und ob Ihnen die Möglichkeit zur Wiedergutmachung eingeräumt wurde. Erstatten Sie niemals ohne Rechtsberatung Geld zurück – dies könnte als Schuldeingeständnis ausgelegt werden.
Bei den meisten Vertragsverletzungen müssen Sie der anderen Vertragspartei zunächst schriftlich eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels einräumen. In vielen Fällen können Sie ohne eine solche Mahnung weder Schadensersatz verlangen noch den Vertrag kündigen.
Ein Gerichtsverfahren lohnt sich, wenn Ihre Beweislage stark ist, der finanzielle Streitwert hoch genug ist und Verhandlungen oder eine formelle Aufforderung erfolglos geblieben sind. Wir erstellen Ihnen im Vorfeld eine realistische Einschätzung der Erfolgsaussichten, Kosten und der voraussichtlichen Bearbeitungszeit.
Negative Bewertungen sind nicht automatisch rechtswidrig. Sollten die Inhalte jedoch nachweislich falsch sein oder Ihrem Ruf unverhältnismäßig schaden, stehen Ihnen rechtliche Schritte offen. Wir prüfen, ob Anlass für eine Unterlassungserklärung besteht, in der die Entfernung oder Berichtigung gefordert wird.
Beschreiben Sie die Situation kurz. Wir werden das sinnvolle nächste Vorgehen prüfen und uns mit Ihnen in Verbindung setzen.
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