Inkasso

Wir sind hier, um Sie bei Ihrem Inkassoverfahren zu unterstützen

  • Wir arbeiteten unter anderem für:
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
Zahlungserinnerung senden

Zahlungserinnerung

Wann versendet man eine Zahlungserinnerung und wann geht man zu einem Mahnschreiben oder Inkassoverfahren über?

Zahlt Ihr Kunde nicht? Eine Zahlungserinnerung ist der erste Schritt. MKBjuristen erklärt, wann Sie eine solche Erinnerung versenden sollten, was sie enthalten muss und wann es Zeit für ein formelles Mahn- oder Inkassoverfahren ist.

  • Verhindern Sie, dass Ihre Beweislage geschwächt wird
  • Klarheit bezüglich Erinnerung, Ermahnung oder Vorladung
  • Beratung bei strittigen Rechnungen und unzufriedenen Kunden
  • Unterstützung bei Verhandlungen oder Verfahren, falls erforderlich
Zunächst muss die Position bestimmt werden. Wir betrachten Vereinbarungen, Beweise und Risiken.
Vermeiden Sie unnötige Eskalationen. Der richtige Tonfall beugt oft weiteren Konflikten vor.
Nächster praktischer Schritt: Sie wissen, ob das Versenden eines förmlichen Aufforderungsschreibens, Verhandlungen oder ein Rechtsstreit sinnvoll sind.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Erkennen Sie eine dieser Situationen wieder? Dann ist eine Zahlungserinnerung wahrscheinlich der richtige erste Schritt.

Die Zahlungsfrist ist soeben abgelaufen

Die Rechnung ist noch offen, aber Sie sind sich nicht sicher, ob der Kunde sie erhalten hat oder ob es sich um einen unabsichtlichen Fehler handelt.

Der Kunde reagiert nicht auf Ihre erste Erinnerung

Sie haben bereits eine freundliche Zahlungserinnerung gesendet, aber es gab weder eine Antwort noch eine Zahlung.

Sie möchten die Beziehung zum Kunden aufrechterhalten

Sie möchten die Zahlung erhalten, aber die Beziehung nicht unnötig belasten, indem Sie zu schnell formale Schritte einleiten.

Sie möchten Ihre Akte für ein mögliches Inkassoverfahren zusammenstellen

Eine schriftliche Zahlungserinnerung bildet die Grundlage für eine rechtlich stichhaltige Inkassoakte.

Bitte beachten Sie: Zu langes Warten oder falsche Reaktionen können sich später negativ auswirken. Dokumentieren Sie daher zunächst, was vereinbart, geliefert und kommuniziert wurde.

Zahlungserinnerung

Im Rahmen eines außergerichtlichen Inkassoverfahrens ist das Versenden einer Zahlungserinnerung oft der erste Schritt. Der Schuldner wird formell kontaktiert und aufgefordert, innerhalb einer bestimmten Frist zu zahlen. Dies ist daher ein guter Ausgangspunkt für den Einzug ausstehender Forderungen. Ein außergerichtliches Inkassoverfahren findet ohne die Beteiligung eines Richters statt. In vielen Fällen reichen Mahnschreiben und Benachrichtigungen über den Zahlungsverzug aus, um den Schuldner zur Zahlung zu bewegen. Sollte dies nicht ausreichen, um Druck auszuüben, können weitere Schritte eingeleitet werden.

Wir sind ein zuverlässiger und effizienter Partner im Bereich Forderungseinzug. Wir nehmen Ihnen die Last ab und sorgen für den Zahlungseingang. Wir verfügen über das nötige Wissen und die Expertise, um verschiedene Aufgaben zu übernehmen – von der Beratung bis zur Streitbeilegung. Unser erfahrenes Team aus Anwälten und Rechtsexperten ist auf Forderungsrecht spezialisiert. Kontaktieren Sie uns, um die Möglichkeiten zu besprechen.

Worüber möchten Sie mehr erfahren?

Wie können wir helfen?

Wir leiten keine Gerichtsverfahren ein. Zunächst analysieren wir Ihre rechtliche Position, die Beweislage und Ihre wirtschaftlichen Interessen. Anschließend legen wir das geeignete Vorgehen zur Lösung des Problems fest.

1

Zahlungserinnerung senden

Senden Sie eine freundliche Zahlungserinnerung mit Angabe des ausstehenden Betrags, der abgelaufenen Frist und einer neuen Zahlungsfrist von 7 bis 14 Tagen.

2

Antwort wird erwartet

Geben Sie dem Kunden die Möglichkeit zu reagieren. Für Geschäftskunden 7 bis 14 Tage, für Privatkunden mindestens 14 Tage.

3

Keine Antwort? Erinnerung senden

Reagiert der Kunde nicht, sollten Sie ein formelles Mahnschreiben mit einer strikten Fristsetzung und einem Hinweis auf die Inkassokosten sowie weitere Schritte verfassen.

4

Sammlung starten

Wenn auch die formelle Zahlungsaufforderung erfolglos bleibt, leiten wir das Inkassoverfahren ein – bei unstrittigen Forderungen zwischen 1.500 € und 25.000 € gilt: Keine Einigung, keine Zahlung.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine Zahlungserinnerung obligatorisch?

Nein, eine Zahlungserinnerung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Sie können Ihre Forderung sofort nach Ablauf der Zahlungsfrist an das Inkassobüro übergeben. Für Verbraucher gilt eine Ausnahme: Wenn Sie Inkassokosten berechnen möchten, müssen Sie zuvor eine kostenlose Zahlungserinnerung mit einer Frist von mindestens 14 Tagen versenden.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Zahlungserinnerung und einem Mahnschreiben?

Eine Zahlungserinnerung ist freundlich formuliert und dient als erstes Signal. Ein Mahnschreiben ist formeller, setzt eine strikte Zahlungsfrist und kündigt konkrete Konsequenzen wie Zinsen, Inkassokosten und weitere rechtliche Schritte an. Rechtlich gesehen sind beide Schreiben gleichwertig – der Inhalt ist entscheidend, nicht die Bezeichnung.

Wie schnell nach Ablauf der Zahlungsfrist sollte ich eine Zahlungserinnerung versenden?

Die meisten Unternehmer warten drei bis fünf Tage nach Ablauf der Zahlungsfrist. Nicht zu früh – sonst verschwimmen die Grenzen zwischen Mahnung und Zahlung. Nicht zu lange warten – je länger man wartet, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer freiwilligen Zahlung.

Wie oft darf ich eine Zahlungserinnerung versenden?

Es gibt keine gesetzliche Höchstgrenze, doch mehr als zwei oder drei Mahnungen sind selten zielführend. Reagiert ein Kunde auch auf zwei Mahnungen nicht, sollten Sie ein formelles Zahlungsaufforderungsschreiben verfassen oder ein Inkassoverfahren einleiten.

Darf ich für eine Zahlungserinnerung eine Gebühr erheben?

Bei Geschäftskunden (B2B) dürfen Sie Verwaltungskosten weitergeben, sofern dies in Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Voraus festgelegt ist. Bei Verbrauchern dürfen Sie für die erste Zahlungserinnerung keine Gebühren erheben – diese muss kostenlos sein, um die Berechtigung zur Erhebung von Inkassokosten zu gewährleisten.

Wann stelle ich von einer Zahlungserinnerung auf ein Lastschriftverfahren um?

Wenn ein oder zwei Mahnungen erfolglos bleiben und auch eine formelle Zahlungsaufforderung keine Zahlung erbracht hat, ist es Zeit für ein Inkassobüro. MKBjuristen prüft Ihren Fall und berät Sie, ob ein Inkassoverfahren ohne Erfolgsaussichten oder die Unterstützung durch einen Anwalt bei einer strittigen Forderung die richtige Vorgehensweise ist.

Schildern Sie Ihre Situation unverbindlich

Beschreiben Sie die Situation kurz. Wir werden das sinnvolle nächste Vorgehen prüfen und uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

Benötigen Sie Hilfe bei diesem Problem?

Besprechen Sie Ihre Situation, bevor Sie eine formelle Forderung stellen, Drohungen aussprechen oder weitere Schritte unternehmen.

  • Erstberatung kostenlos und unverbindlich
  • Beurteilung Ihrer Position und Ihrer Beweise
  • Ratschläge zum Versenden von Erinnerungen oder zum Verhandeln
  • Feste Zinssätze, wo möglich
Sammlung einreichen

Lassen Sie ein Aufforderungsschreiben aufsetzen

auf Anfrage einmalig

Reagiert der Kunde nicht auf Ihre Mahnung? Lassen Sie ein rechtlich einwandfreies Mahnschreiben aufsetzen, das Ihr Recht auf Erstattung der Inkassokosten sichert.

  • Korrekte Bezeichnung und angemessener Tonfall
  • Inkassokosten und Zinsen angegeben
  • Versand per E-Mail und Einschreiben
Erinnerung besprechen

Keine Heilung, keine Zahlung – Inkasso

ohne einmalige Anzahlung

Hat auch die Mahnung keine Wirkung gezeigt? Wir leiten das Inkassoverfahren für Forderungen zwischen 1.500 € und 25.000 € ein.

  • Zahlung erst nach Ergebnis
  • Außergerichtliches Verfahren durch MKBjuristen
  • Rechtliche Schritte durch einen spezialisierten Anwalt
Sammlung einreichen

Rechtsberatung

ab 125.- einmalig

Sind Sie sich unsicher, wie Sie mit einem nicht zahlenden Kunden umgehen sollen?

  • Bitte kontaktieren Sie uns innerhalb eines Werktages
  • Konkrete Ratschläge für Ihren nächsten Schritt
  • Festpreis
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin

Rechtslage ermitteln

ab 429.- einmalig

Bestreitet der Kunde die Rechnung? Lassen Sie Ihre Position prüfen, bevor Sie weitere Schritte unternehmen.

  • Prüfung von Rechnungen, Verträgen und Belegen
  • Einblick in Chancen und Risiken
  • Ratschlag für den nächsten, optimalen Schritt
Rechtslage ermitteln
Herr Jaime Boogaers
Herr Jaime Boogaers
Inkassorecht · Unternehmensjurist

Eine Zahlungserinnerung ist kein rechtlicher Schritt, sondern eine unternehmerische Entscheidung. Reagiert der Kunde nicht, ist der zügige Übergang zu einem formellen Mahnschreiben oder die Einleitung eines Inkassoverfahrens ratsam. Je länger Sie warten, desto stärker wird die Position des Schuldners.

Anmerkung

  • Warten Sie nach Ablauf der Zahlungsfrist nicht zu lange mit dem Versenden einer Zahlungserinnerung
  • Senden Sie die Erinnerung per E-Mail, damit Sie den Empfang nachweisen können
  • Bei größeren Beträgen bitte per Einschreiben versenden
  • Versenden Sie höchstens zwei oder drei Mahnungen, bevor Sie zu einem formellen Mahnschreiben übergehen
  • Geben Sie den Verbrauchern stets die 14-tägige Frist und die Höhe der Inkassokosten an

Brauchen Sie Hilfe?

Rufen Sie uns unter 085 25000 44Wir werden dann kurz mit Ihnen besprechen, was der sinnvolle nächste Schritt ist.

Direkter Kontakt mit uns

Denian Wielhouwer

Wir besprechen Ihre Situation gerne in einem kostenlosen Beratungsgespräch.
Bitte kontaktieren Sie unsere Spezialisten.

Newsletter für Unternehmer

Erhalten Sie praktische Rechtstipps per E-Mail

Jetzt registrieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten Sie unseren Newsletter.

Kein Spam. Nur Rechtstipps.
Mit Ihrer Registrierung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung.
KMU-Anwälte bei der Handelskammer Quelle: Handelskammer 2019
Kostenlose Beratung