Rechtsangelegenheiten

Darf der Verkäufer nach dem Kauf des Unternehmens mit mir in Wettbewerb treten?

Ja, grundsätzlich darf der Verkäufer nach der Übernahme ein eigenes Unternehmen gründen oder für einen Konkurrenten arbeiten – Unternehmertum ist frei –, aber diese Freiheit ist nicht unbegrenzt. Selbst ohne eine vereinbarte Wettbewerbsklausel...

Veröffentlicht am 6. November 2019 von MKBjuristen.nl
Fordern Sie ein kostenloses Angebot an. Rufen Sie 085 25000 44 an.

MKB Juristen entwirft individuelle Rechtsdokumente

Es empfiehlt sich, wichtige Verträge, Geschäftsbedingungen und andere juristische Dokumente nicht selbst zusammenzustellen oder zu kopieren. Wir unterstützen Unternehmer mit begrenztem Budget mit maßgeschneiderten Rechtslösungen, transparenten Kosten im Voraus und verständlichen Erklärungen.

  • Kundenspezifische Verträge, Geschäftsbedingungen und Rechtsdokumente
  • Budgetfreundlich und transparent hinsichtlich der Kosten im Voraus
  • Fordern Sie eine kostenlose Beratung oder ein unverbindliches Angebot an
Kostenlose Beratung Jetzt kostenloses Angebot anfordern

Grundsätzlich darf der Verkäufer nach der Übernahme ein eigenes Unternehmen gründen oder für einen Konkurrenten arbeiten – Unternehmertum ist frei –, doch diese Freiheit ist nicht unbegrenzt. Auch ohne vereinbarte Wettbewerbsklausel darf der Verkäufer Ihnen als Käufer gegenüber keinen unlauteren Wettbewerb betreiben: Die Anforderungen an Angemessenheit und Fairness (Artikel 6:248 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches) setzen dem Grenzen. Für absolute Rechtssicherheit sollten Sie eine eindeutige Wettbewerbsklausel mit einer Strafklausel in den Kaufvertrag aufnehmen. Im Folgenden erfahren Sie genau, was dem Verkäufer erlaubt und was ihm verboten ist und wie Sie Ihre Position als Käufer im Vorfeld stärken können.

Wettbewerb nach der Übernahme: Was darf der Verkäufer tun und was nicht?

Wenn Sie ein Unternehmen kaufen, bezahlen Sie nicht nur für den Warenbestand, sondern vor allem für die Kunden, den Markennamen und den guten Ruf. Es kann daher nicht seine Absicht sein, dass der Vorbesitzer all dieses Wissen und diese Beziehungen mitnimmt, um für einen Konkurrenten zu arbeiten. Oder noch schlimmer: dass er sofort selbst ein Konkurrenzunternehmen gründet und Ihre Kunden mitnimmt.

Es ist daher logisch, dass dieses Recht im Unternehmenskaufvertrag eingeschränkt wird. Dennoch genießt der Verkäufer auch ohne eine solche Wettbewerbsverbotsklausel keine völlige Handlungsfreiheit. Gesetz und Rechtsprechung schützen den Käufer bis zu einem gewissen Grad vor unlauterem Wettbewerb. Kurz gesagt:

  • Zulässig: Gründung eines neuen Unternehmens, Tätigkeit in derselben Branche und Geschäftsbeziehungen mit Kunden, die von sich aus auf den Verkäufer zukommen.
  • Nicht zulässig: systematisch und vorsätzlich mit dem verkauften Unternehmen in Wettbewerb zu treten und den Firmenwert, für den Sie bezahlt haben, zu untergraben – auch ohne eine Wettbewerbsverbotsklausel.

Was ist eine Wettbewerbsverbotsklausel bei einer Unternehmensübernahme?

Eine Wettbewerbsverbotsklausel ist eine Vereinbarung im Unternehmenskaufvertrag, in der sich der Verkäufer verpflichtet, für einen bestimmten Zeitraum und in einem festgelegten geografischen Gebiet keine konkurrierenden Aktivitäten auszuüben. Sie schützt den Firmenwert, den Kundenstamm und das Know-how, für die Sie als Käufer bezahlt haben. Häufig ist sie mit einer Vertragsstrafe: Im Falle eines Verstoßes wird ein vorab vereinbarter Betrag sofort fällig. Verwechseln Sie dies nicht mit der Wettbewerbsverbotsklausel in einem Arbeitsvertrag – für diese gelten eigene, strengere rechtliche Bestimmungen.

Unlauterer Wettbewerb ist auch ohne entsprechende Klausel verboten

Das wegweisende Urteil in diesem Fall ist Kolkman/Cornelisse (Oberster Gerichtshof, 1. Juli 1997, ECLI:NL:HR:1997:AG1569). Sachverhalt: Herr Kolkman beschloss aus gesundheitlichen Gründen, seine Versicherungsagentur zu verkaufen. Cornelisse, ein Außendienstmitarbeiter der Agentur, übernahm diese, und Kolkman wurde dort angestellt. Nach seiner Entlassung unternahm Kolkman mehrere Versuche, Kunden von Cornelisse abzuwerben.

Der Oberste Gerichtshof urteilte, dass das Fehlen einer Wettbewerbsverbotsklausel keine Lizenz zum Wettbewerb mit dem Erwerber darstellt. Die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit und Fairness schließen dies aus. Grundsätzlich darf niemand, der sein Unternehmen verkauft, die gleichen Tätigkeiten in unmittelbarer Nähe fortführen und dadurch systematisch mit dem übernommenen Unternehmen konkurrieren.

Der Käuferschutz war jedoch begrenzt. Die Beschränkung muss unter Berücksichtigung der Umstände – wie etwa des lokalen Rufs und der Art des Geschäfts – angemessen sein und ist in der Praxis häufig zeitlich und geografisch (auf einen bestimmten Radius um den Firmensitz) begrenzt. Ein uneingeschränktes Verbot ist unangebracht.

Welche Verhaltensweisen stellen unlauteren Wettbewerb dar?

Ob Wettbewerb unzulässig ist, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. In der Praxis sind häufig folgende Elemente beteiligt:

  • Kunden des verkauften Unternehmens systematisch ansprechen ;
  • Profitieren von vertraulichem Wissen, Kundendatenbanken oder Geschäftsgeheimnissen;
  • Setzen Sie die gleichen Tätigkeiten in unmittelbarer Nähe fort ;
  • Die bewusste Zerstörung des Firmenwerts, für den der Käufer bezahlt hat.

Nicht jeglicher Wettbewerb ist verboten. Grundsätzlich darf der Verkäufer seine Geschäfte normal führen; erst wenn er den Wert der soeben verkauften Ware vorsätzlich mindert, überschreitet er die Grenze zum unrechtmäßigen Verhalten.

Unterschied zwischen einer Vermögens-/Schuldentransaktion und einer Aktienübertragung

Ob und wie Sie den Verkäufer binden können, hängt unter anderem von der Form des Erwerbs ab. Im Großen und Ganzen gibt es zwei Wege, die jeweils ihre eigenen wettbewerbsrelevanten Aspekte mit sich bringen:

  • Vermögens-/Schuldentransaktion: Sie erwerben das Unternehmen selbst (Kunden, Verträge, Warenbestand, Firmenwert). Der Verkäufer bleibt Eigentümer seiner juristischen Person und kann grundsätzlich neu starten. Eine Wettbewerbsverbotsklausel mit dem verkaufenden Unternehmer ist hier unerlässlich.
  • Aktienübertragung: Sie erwerben die Anteile des Unternehmens. Das Unternehmen wird als Ganzes übertragen, der verkaufende Anteilseigner darf jedoch weiterhin außerhalb des Unternehmens geschäftlich tätig sein. Daher sollte im Aktienkaufvertrag ausdrücklich festgelegt werden, dass der Verkäufer und alle verbundenen Unternehmen jeglichen Wettbewerb unterlassen.

In beiden Fällen gilt Folgendes: Ohne eine eindeutige Vereinbarung greift man auf den allgemeinen Maßstab der Angemessenheit und Fairness zurück – brauchbar, aber weniger streng als eine gut formulierte Klausel.

Warum eine Wettbewerbsverbotsklausel weiterhin wichtig ist

Rechtlicher Schutz, der auf Angemessenheit und Fairness beruht, ist wertvoll, aber schwer nachzuweisen. Als Käufer müssen Sie belegen, dass das Verhalten des Verkäufers unzulässig ist, was häufig zu Streitigkeiten und Gerichtsverfahren führt. Daher ist es weiterhin dringend ratsam, Unternehmensübertragung eine ausdrückliche Wettbewerbsverbotsklausel aufzunehmen

Eine gute Wettbewerbsverbotsklausel hat drei Vorteile:

  • Klarheit: Es wird vorher schriftlich festgelegt, was der Verkäufer nicht tun darf, für welchen Zeitraum und in welchem ​​Gebiet;
  • Abschreckende Wirkung: Der Verkäufer überlegt es sich zweimal, bevor er auf Kunden zugeht;
  • Einfachere Durchsetzung: Sie müssen nicht erst nachweisen, dass der Wettbewerb rechtswidrig ist.

Diese abschreckende Wirkung verstärkt sich noch, wenn eine Strafklausel . Mit einer Strafklausel muss der entstandene Schaden nicht genau beziffert werden: Im Falle eines Verstoßes wird ein vorab vereinbarter Betrag fällig. Das spart viel Beweislast und vermeidet Streitigkeiten.

Wann ist eine Wettbewerbsverbotsklausel rechtlich gültig?

Eine Wettbewerbsverbotsklausel und eine Vertragsstrafenklausel sind nicht automatisch uneingeschränkt gültig. Eine Klausel darf nicht über das zum Schutz der Interessen des Käufers Notwendige hinausgehen und die Berufs- oder Geschäftstätigkeit des Verkäufers nicht unangemessen einschränken. Ein Richter kann eine zu weit gefasste Klausel einschränken oder für ungültig erklären.

Achten Sie daher auf eine ausgewogene Formulierung dieser Punkte:

  • Dauer: ein angemessener Zeitraum, der mit der Zeit übereinstimmt, die Sie benötigen, um die Kundenbeziehungen zu übernehmen;
  • Geografischer Geltungsbereich: ein Gebiet, das dem Tätigkeitsfeld des Unternehmens entspricht;
  • Anwendungsbereich: Welche spezifischen Aktivitäten und welche Art von Kunden von der Klausel betroffen sind;
  • Geldstrafe: ein realistischer und angemessener Betrag.

Was ist im Falle eines Wettbewerbsstreits nach einer Übernahme zu tun?

Ein Unternehmenskauf ist oft Gegenstand von Streitigkeiten, insbesondere wenn der Verkäufer die Vereinbarungen nicht einhält oder wenn nach dem Kauf unliebsame Umstände auftauchen. In solchen Fällen greift man auf die getroffenen Vereinbarungen zurück, um seine Rechtslage zu klären. Ein praktischer Ansatz:

  1. Sammeln Sie Beweise: Dokumentieren Sie, welche Kunden angesprochen wurden, welche Kommunikation stattfand und wann dies geschah;
  2. Prüfen Sie die Vereinbarungen: Die Absichtserklärung, der Übernahmevertrag und alle Anhänge bestimmen Ihren Handlungsspielraum;
  3. Senden Sie ein begründetes Unterlassungsschreiben: Oft hört das unerwünschte Verhalten bereits nach einem formellen Schreiben eines Anwalts auf;
  4. Ziehen Sie rechtliche Schritte in Betracht: Wenn eine gütliche Einigung scheitert, können Sie die Vertragserfüllung, eine einstweilige Verfügung oder die vereinbarte Vertragsstrafe verlangen.

Auch ohne Wettbewerbsverbotsklausel stehen Sie also nicht leer aus, aber mit einer guten Klausel sind Sie deutlich besser aufgestellt. Sind Sie sich Ihrer Position unsicher? Unsere Rechtsexperten analysieren Ihre Situation und finden gemeinsam mit Ihnen die beste Vorgehensweise.

Häufig gestellte Fragen zum Wettbewerb nach einer Übernahme

Darf der Verkäufer nach dem Verkauf ein neues Unternehmen in derselben Branche gründen?

Prinzipiell ja. Unternehmertum ist frei. Der Verkäufer darf jedoch nicht systematisch und unlauter mit dem verkauften Unternehmen konkurrieren, beispielsweise indem er in der Nähe ähnliche Aktivitäten aufnimmt und gezielt alte Kunden abwirbt. Tut er dies, kann es rechtswidrig sein, selbst ohne Wettbewerbsverbot.

Gilt eine Wettbewerbsverbotsklausel auch dann, wenn nichts vereinbart wurde?

Es gibt keine formale Klausel, jedoch eine Untergrenze, die sich an den Erfordernissen der Angemessenheit und Fairness orientiert. Der Verkäufer darf gegenüber dem Käufer keinen unlauteren Wettbewerb betreiben, der den kürzlich erworbenen Firmenwert beeinträchtigt. Die genaue Grenze hängt von den Umständen ab, wie beispielsweise der Entfernung, dem Zeitablauf und der Art der Kundenansprache.

Wie lange kann eine Wettbewerbsverbotsklausel nach einer Übernahme gelten?

Es gibt keine gesetzliche Höchstfrist. Die Dauer muss angemessen und notwendig sein, um Ihre Interessen als Käufer zu schützen. Eine zu lange oder zu weit gefasste Beschränkung kann vom Gericht eingeschränkt oder außer Acht gelassen werden. Lassen Sie die Frist daher auf Ihre individuelle Situation zuschneiden.

Gilt die Wettbewerbsverbotsklausel auch für eine Aktienübertragung?

Eine Wettbewerbsverbotsklausel ist bei Aktientransaktionen üblich und ratsam. Der Käufer erwirbt das Unternehmen, der veräußernde Gesellschafter darf jedoch weiterhin außerhalb des Unternehmens konkurrieren. Daher sollte im Aktienkaufvertrag ausdrücklich festgelegt werden, dass der Verkäufer (und alle verbundenen Unternehmen) jeglichen Wettbewerb untersagt.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Wettbewerbsverbotsklausel und einer Nichtwettbewerbsklausel in einem Arbeitsvertrag?

Eine Wettbewerbsverbotsklausel in einem Unternehmenskaufvertrag fällt unter das allgemeine Vertragsrecht und wird nach den Grundsätzen der Angemessenheit und Fairness beurteilt. Für eine Wettbewerbsverbotsklausel in einem Arbeitsvertrag gelten hingegen strengere gesetzliche Regelungen, die dem Arbeitnehmer zusätzlichen Schutz bieten. Daher sollte eine Klausel in einem Unternehmenskaufvertrag nicht nach den Maßstäben des Arbeitsrechts bewertet werden.

Welchen Vorteil bietet eine Strafklausel in einer Wettbewerbsverbotsklausel?

Im Falle eines Verstoßes wird ein vorab vereinbarter Betrag fällig, ohne dass Sie Ihren Schaden nachweisen oder beziffern müssen. Dies vereinfacht die Durchsetzung und hat eine starke abschreckende Wirkung. Die Geldbuße muss jedoch verhältnismäßig sein; andernfalls kann ein Richter sie reduzieren.

Kann ich den Kauf rückgängig machen, wenn der Verkäufer Informationen zurückgehalten hat?

Manchmal. Hat der Verkäufer wesentliche Punkte verschwiegen, können unter Umständen Anfechtung, Schadensersatz oder die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen aus dem Vertrag möglich sein. Dies hängt stark von den Umständen und den getroffenen Vereinbarungen ab; lassen Sie Ihre Situation daher rechtlich prüfen.

Lassen Sie Ihren Unternehmenskaufvertrag von MKB Juristen ausarbeiten

Eine erfolgreiche Unternehmensübernahme beginnt mit soliden Verträgen. Um zu verhindern, dass der Verkäufer nach dem Kauf mit Ihnen in Wettbewerb tritt, sollte Ihr Unternehmensübernahmevertrag eine rechtssichere Wettbewerbsverbots- und Strafklausel enthalten. Unsere Rechtsexperten unterstützen Sie bei der Erstellung und Prüfung des Unternehmensübernahmevertrags und beraten Sie zu gesellschaftsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Unternehmensübernahmen.

Besteht bereits ein Konflikt mit dem Verkäufer? Auch dann unterstützen wir Sie mit einer fundierten Strategie. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch und erfahren Sie, wie Sie Ihre Interessen vertreten können.

Bitte beachten Sie: Ein Artikel bietet allgemeine Informationen, Ihre rechtliche Situation kann jedoch anders aussehen.

Ein Vertrag, ein Konflikt oder ein rechtliches Risiko muss stets anhand der Fakten, Dokumente, Beweislage und Interessen beurteilt werden. Sind Sie unsicher? Lassen Sie Ihre Situation prüfen, bevor Sie handeln.

Rechtliche Frage zu diesem Artikel?

Ein Blog bietet zwar Erklärungen, doch Ihre Situation erfordert oft eine konkrete rechtliche Entscheidung. MKB Juristen unterstützt Unternehmer bei Verträgen, Allgemeinen Geschäftsbedingungen, DSGVO-Dokumenten, Arbeitsverträgen, Streitigkeiten und maßgeschneiderten Rechtslösungen.

Erstellung, Überprüfung und Änderung von Verträgen
Rechtliche Unterstützung Hilfe bei Konflikten und Streitigkeiten.
Fachliche Expertise : Spezialisierte Rechtsexperten und Anwälte.
Festpreise. Kostentransparenz im Voraus.

Neueste Artikel

25. Juli 2026

Erstellung eines Managementvertrags: Das gehört hinein

Sie entwerfen einen Managementvertrag? Lesen Sie mehr über die notwendigen Bestandteile, häufige Fehler und wann Sie einen Anwalt hinzuziehen sollten.

25. Juli 2026

IT-Verträge für KMU: Welche benötigen Sie?

IT-Verträge für KMU: Service-Level-Agreement (SLA), Datenverarbeitungsvereinbarung (DPA), SaaS, Lizenzierung, Wartung und Entwicklung. Wozu dienen die einzelnen Verträge und wie hängen sie zusammen?.

24. Juli 2026

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Website erstellen lassen: Kosten und Ablauf

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Website von einem Anwalt erstellen lassen: Was kostet das, wie läuft der Prozess ab und wann sollte man sich für individuell angefertigte entscheiden?.

24. Juli 2026

Ausarbeitung einer Wettbewerbsverbotsklausel: Kosten und Ablauf

Eine Wettbewerbsverbotsklausel von einem Anwalt aufsetzen lassen: Was kostet das, wie läuft der Prozess ab und wann sollte man einen individuellen Entwurf einer Vorlage vorziehen?.

  • Wir arbeiteten unter anderem für:
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
Newsletter für Unternehmer

Erhalten Sie praktische Rechtstipps per E-Mail

Jetzt registrieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten Sie unseren Newsletter.

Kein Spam. Nur Rechtstipps.
Mit Ihrer Registrierung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung.
KMU-Anwälte bei der Handelskammer Quelle: Handelskammer 2019
Kostenlose Beratung