Arbeitsfragen

Warum Sie als Arbeitgeber ein gutes Beispiel geben

Als Arbeitgeber haften Sie fast immer für den Schaden, der Ihrem Angestellten oder beauftragten Freiberufler im Falle eines Arbeitsunfalls entsteht, es sei denn, Sie können nachweisen, dass Sie Ihre Sorgfaltspflicht erfüllt haben oder dass der Schaden eine Folge davon war...

Veröffentlicht am 4. September 2019 von MKBjuristen.nl
Fordern Sie ein kostenloses Angebot an. Rufen Sie 085 25000 44 an.

MKB Juristen entwirft individuelle Rechtsdokumente

Es empfiehlt sich, wichtige Verträge, Geschäftsbedingungen und andere juristische Dokumente nicht selbst zusammenzustellen oder zu kopieren. Wir unterstützen Unternehmer mit begrenztem Budget mit maßgeschneiderten Rechtslösungen, transparenten Kosten im Voraus und verständlichen Erklärungen.

  • Kundenspezifische Verträge, Geschäftsbedingungen und Rechtsdokumente
  • Budgetfreundlich und transparent hinsichtlich der Kosten im Voraus
  • Fordern Sie eine kostenlose Beratung oder ein unverbindliches Angebot an
Kostenlose Beratung Jetzt kostenloses Angebot anfordern

Als Arbeitgeber haften Sie im Falle eines Arbeitsunfalls fast immer für den Schaden, der Ihrem Angestellten oder beauftragten Freiberufler entsteht, es sei denn, Sie können nachweisen, dass Sie Ihre Sorgfaltspflicht erfüllt haben oder dass der Schaden auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen ist. Diese Sorgfaltspflicht endet nicht mit der Erstellung von Vorschriften: Sie müssen diese auch durchsetzen und vor allem selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Ein Arbeitgeber, der selbst gegen Sicherheitsvorschriften verstößt oder deren Verletzung stillschweigend duldet, wird es später deutlich schwerer haben, die Fahrlässigkeit eines anderen geltend zu machen.

Was ist die Arbeitgeberhaftung?

Die Arbeitgeberhaftung bedeutet, dass ein Arbeitgeber grundsätzlich für Verletzungen oder sonstige Schäden haftet, die einem Arbeitnehmer während der Arbeit entstehen. Der Grundsatz des niederländischen Arbeitsrechts – festgelegt in den gesetzlichen Bestimmungen zu Arbeitsunfällen (Artikel 7:658 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches) – besagt, dass der Arbeitgeber eine umfassende Sorgfaltspflicht für die Gewährleistung eines sicheren Arbeitsumfelds hat. Im Schadensfall kommt es darauf an, ob der Arbeitgeber ausreichend Maßnahmen zur Verhinderung des Schadens ergriffen hat.

Konkret bedeutet diese Sorgfaltspflicht unter anderem, dass ein Arbeitgeber Folgendes sicherstellen muss:

  • eine sichere Gestaltung des Arbeitsplatzes und sichere Arbeitsmittel;
  • ausreichende Unterweisung, Information und Aufsicht;
  • die für die auszuführenden Arbeiten geeignete Schutzausrüstung;
  • klare Sicherheitsregeln, die auch in der Praxis eingehalten werden.

Da die Anforderungen an die Sorgfaltspflicht hoch sind, wird der Arbeitgeber nach einem Arbeitsunfall in der Praxis häufig haftbar gemacht. Der Grund dafür: Der Arbeitgeber bestimmt die Arbeitsorganisation und ist am besten in der Lage, Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Gilt die Arbeitgeberhaftung auch für selbstständige Freiberufler?

Ja, in vielen Fällen ist das der Fall. Die Sorgfaltspflicht beschränkt sich nicht auf Angestellte. Auch ein beauftragter Selbstständiger kann unter bestimmten Umständen Schutz genießen und den Auftraggeber für entstandene Schäden haftbar machen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Selbstständige für seine Sicherheit (teilweise) vom Auftraggeber abhängig ist und die Arbeit in dessen normale Geschäftstätigkeit fällt.

Für KMU-Unternehmer ist dies ein wichtiger Punkt: Die Beauftragung eines freiberuflichen Experten anstelle eines festangestellten Mitarbeiters entbindet Sie nicht von Ihrer Sicherheitsverantwortung. Stellen Sie daher sicher, dass auch die angestellten Mitarbeiter die gleichen Sicherheitseinweisungen und Schutzausrüstung erhalten.

Wann haftet ein Arbeitgeber nicht?

Der Arbeitgeber ist nicht automatisch für alles verantwortlich. Eine Haftung kann ausgeschlossen sein, wenn der Arbeitgeber nachweisen kann, dass:

  • Er hat seine Sorgfaltspflicht vollumfänglich erfüllt ;
  • Der Schaden entstand nicht während der Arbeit oder auf der Arbeitsfläche;
  • Der Schaden ist im Wesentlichen auf Vorsatz oder bewusste Fahrlässigkeit des Arbeitnehmers zurückzuführen.

Grundsätzlich liegt die Beweislast beim Arbeitgeber. Gerade diese letzte Ausnahme – vorsätzliche Fahrlässigkeit – wird häufig angeführt, hat aber in der Praxis selten Erfolg. Arbeitgeber greifen beispielsweise auch bei Trunkenheit am Arbeitsplatz .

Was genau bedeutet vorsätzliche Rücksichtslosigkeit?

Vorsätzliche Fahrlässigkeit lässt sich nicht leicht nachweisen. Der Arbeitnehmer muss bewusst gewesen sein . Dass sich eine Handlung im Nachhinein als unklug oder gefährlich erweist, reicht daher nicht aus. Dies stellt eine hohe Hürde dar, und der Arbeitgeber muss die vorsätzliche Fahrlässigkeit beweisen.

Praktisches Beispiel: der selbstständige Tramper und der Gabelstaplerfahrer

Ein Gerichtsurteil verdeutlicht, wie so etwas in der Praxis ablaufen kann. Ein selbstständiger Arbeiter war jahrelang für ein Lagerunternehmen tätig und be- und entlud dort Big Bags. Eines Tages fuhr ein Kollege mit einem Gabelstapler vorbei. Der Arbeiter sprang auf den Stapler, versteckte sich hinter dem Big Bag und winkte dem Fahrer plötzlich zu. Der Fahrer erschrak, bremste, und der sich verschiebende Big Bag quetschte das Bein des Arbeiters ein. Die Folge: ein Beinbruch.

Der Mandant argumentierte, dass keine Arbeitgeberhaftung bestehe: Schließlich bestehe ein klares Verbot der Mitfahrgelegenheit, das der Selbstständige missachtet habe. Im Berufungsverfahren teilte der Richter diese Auffassung nicht.

Rücksichtslos, aber nicht absichtlich

Der Richter stellte fest, dass der selbstständige Arbeiter tatsächlich auf die Gabeln des Gabelstaplers gesprungen war. Aus den Zeugenaussagen ließ sich jedoch nicht schließen, dass er den Fahrer absichtlich erschrecken wollte. Im Gegenteil, die Aussagen deuteten darauf hin, dass der Gabelstapler in Schrittgeschwindigkeit fuhr – was dem selbstständigen Arbeiter zugutekam.

Die entscheidende Frage war, ob vorsätzliche Fahrlässigkeit vorlag . Hierfür muss sich die betreffende Person der Fahrlässigkeit ihres Handelns hinreichend bewusst gewesen sein. Der Richter bezweifelte dies: Das Mitfahren auf dem Gabelstapler kam häufig vor, die Einhaltung des Verbots wurde kaum überwacht, und selbst der Geschäftsführer wurde gelegentlich dabei erwischt. Folglich war nicht ausreichend nachgewiesen, dass sich der selbstständige Arbeitnehmer der Fahrlässigkeit bewusst war. Das Ergebnis: keine vorsätzliche Fahrlässigkeit, und der Arbeitgeber blieb für den Personenschaden haftbar.

Warum Vorbildfunktion rechtlich relevant ist

Der entscheidende Punkt für jeden Unternehmer: Ein Verbot auf dem Papier genügt nicht. Wer zwar Sicherheitsregeln einführt, Verstöße aber – sei es persönlich oder durch Vorgesetzte – ignoriert, untergräbt seine eigene Position. Geht dann etwas schief, lässt sich die Fahrlässigkeit eines Angestellten oder Freiberuflers deutlich schwerer geltend machen.

Mit gutem Beispiel voranzugehen ist daher nicht nur gute Führung, sondern auch rechtlich relevant. Eine Sicherheitskultur, in der die Regeln für alle gelten – vom neuen Mitarbeiter bis zum Geschäftsführer – stärkt Ihre Beweislage im Falle eines unerwarteten Unfalls.

Die Sorgfaltspflicht geht über die Arbeitsgesetze hinaus

Das Dokumentieren von Verboten und Sicherheitsvorschriften, beispielsweise in Arbeitsrichtlinien oder einem Mitarbeiterhandbuch, ist ein wichtiger erster Schritt zur Erfüllung Ihrer Sorgfaltspflicht. Doch damit ist es nicht getan. Um Ihre Position wirklich zu stärken, stellen Sie sicher, dass Sie:

  1. legt die Regeln in einem klaren Dokument fest, das jeder kennt;
  2. überwacht aktiv die Einhaltung der Bestimmungen;
  3. Verstöße werden mit Warnungen und gegebenenfalls Sanktionen geahndet;
  4. Er ist selbst stets ein gutes Vorbild, auch auf Führungsebene;
  5. Anweisungen und Schutzausrüstung für beauftragte Freiberufler bereit.

Ein gut formuliertes Mitarbeiterhandbuch und klare Vereinbarungen im Arbeitsvertrag helfen Ihnen, Ihrer Fürsorgepflicht nachweislich nachzukommen. Unsere Rechtsexperten erstellen diese Dokumente gerne individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Was tun nach einem Arbeitsunfall? Schritt-für-Schritt-Anleitung

Im unwahrscheinlichen Fall eines Arbeitsunfalls sind die ersten Stunden entscheidend. Ein strukturierter Ablauf schützt sowohl Ihren Mitarbeiter als auch Ihre rechtliche Position. Im Allgemeinen sollten Sie folgende Schritte befolgen:

  1. Sorgen Sie für Sicherheit und leisten Sie Hilfe. Sichern Sie das Opfer, rufen Sie gegebenenfalls sofort einen Arzt und verhindern Sie weitere Gefahren am Arbeitsplatz.
  2. Melden Sie einen schweren Unfall. Sie müssen einen Arbeitsunfall, der zu einer schweren oder dauerhaften Verletzung, einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führt, der niederländischen Arbeitsinspektion melden. Belassen Sie die Situation nach Möglichkeit unverändert, bis die Inspektion reagiert.
  3. Dokumentieren Sie die Umstände. Notieren Sie, was geschah, wer anwesend war und welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Sammeln Sie Zeugenaussagen und Fotos; diese Beweise werden später entscheidend sein.
  4. Geben Sie eine Haftung nicht zu schnell zu. Wenden Sie sich bei einem Haftungsanspruch an Ihren Versicherer und lassen Sie Ihre rechtliche Position prüfen, bevor Sie etwas zugeben oder abstreiten.
  5. Evaluieren und verbessern Sie. Passen Sie Ihre Risikobewertung, Anweisungen und Aufsicht gegebenenfalls an, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.

Häufig gestellte Fragen zur Arbeitgeberhaftung

Bin ich als Arbeitgeber im Falle eines Arbeitsunfalls immer haftbar?

Nicht immer, aber oft. Grundsätzlich haften Sie, es sei denn, Sie können nachweisen, dass Sie Ihrer Sorgfaltspflicht vollumfänglich nachgekommen sind, dass der Schaden nicht während der Arbeitszeit entstanden ist oder dass der Arbeitnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat. Die Beweislast liegt grundsätzlich bei Ihnen als Arbeitgeber.

Gilt meine Sorgfaltspflicht auch für angestellte selbstständige Fachkräfte?

In vielen Fällen ja. Wenn ein Selbstständiger (teilweise) von Ihrer Sicherheit abhängig ist und die Arbeit in Ihren normalen Geschäftsbetrieb passt, kann er denselben Schutz wie ein Angestellter in Anspruch nehmen. Geben Sie daher angestellten Mitarbeitern dieselben Anweisungen und dieselbe Schutzausrüstung.

Worin besteht der Unterschied zwischen Leichtsinn und vorsätzlichem Leichtsinn?

Bloß unkluges oder gefährliches Verhalten stellt keine bewusste Fahrlässigkeit dar. Für bewusste Fahrlässigkeit muss sich der Arbeitnehmer unmittelbar vor dem Unfall sowohl der rücksichtslosen Natur seines Verhaltens als auch des Verletzungsrisikos bewusst gewesen sein. Diese Hürde ist hoch und wird selten erreicht.

Ist ein Sicherheitsverbot in meinen Vorschriften ausreichend, um Haftungsansprüche auszuschließen?

Nein. Ein Verbot auf dem Papier reicht nicht aus. Sie müssen die Einhaltung durch Kontrolle und Sanktionen auch tatsächlich durchsetzen und mit gutem Beispiel vorangehen. Wird eine Regel systematisch toleriert, schwächt das Ihre Position im Falle eines Unfalls.

Deckt meine Versicherung die Arbeitgeberhaftung ab?

Die Betriebshaftpflichtversicherung deckt häufig Schäden an Mitarbeitern ab, die durch einen Arbeitsunfall verursacht werden. Der genaue Umfang des Versicherungsschutzes variiert jedoch je nach Police. Viele Unfälle im Straßenverkehr oder mit Kraftfahrzeugen fallen unter gesonderte Bedingungen. Prüfen Sie daher Ihre Police und die Deckungsausschlüsse sorgfältig und lassen Sie sich im Zweifelsfall beraten.

Wie lange kann mich ein Arbeitnehmer nach einem Unfall haftbar machen?

Ein Anspruch auf Entschädigung verjährt nicht sofort; es gelten gesetzliche Verjährungsfristen, die von den Umständen und dem Zeitpunkt der Schadensbekanntgabe abhängen. Da Personenschäden manchmal erst später ans Licht kommen, ist es ratsam, Aufzeichnungen über den Vorfall sorgfältig aufzubewahren und sich rechtzeitig rechtlich beraten zu lassen, um die geltende Frist für die Geltendmachung eines Anspruchs zu ermitteln.

Was soll ich nach einem Arbeitsunfall tun?

Sorgen Sie zunächst für die Sicherheit des Opfers und leisten Sie ihm die notwendige Hilfe. Melden Sie einen schweren Unfall der niederländischen Arbeitsinspektion. Dokumentieren Sie anschließend die Umstände sorgfältig und lassen Sie Ihre rechtliche Position prüfen, bevor Sie die Haftung anerkennen oder ablehnen. Eine rechtzeitige rechtliche Prüfung beugt Fehlern mit schwerwiegenden Folgen vor.

Benötigen Sie Hilfe bei Fragen zur Arbeitgeberhaftung oder zu Ihrer Personalakte?

Möchten Sie wissen, ob Sie Ihrer Sorgfaltspflicht als Arbeitgeber ausreichend nachkommen oder droht Ihnen nach einem Arbeitsunfall eine Haftungsklage? Die Rechtsexperten von MKB Juristen beraten Sie praxisnah, analysieren Ihre Situation und erstellen bei Bedarf die entsprechenden Dokumente.

Bitte beachten Sie: Ein Artikel bietet allgemeine Informationen, Ihre rechtliche Situation kann jedoch anders aussehen.

Ein Vertrag, ein Konflikt oder ein rechtliches Risiko muss stets anhand der Fakten, Dokumente, Beweislage und Interessen beurteilt werden. Sind Sie unsicher? Lassen Sie Ihre Situation prüfen, bevor Sie handeln.

Rechtliche Frage zu diesem Artikel?

Ein Blog bietet zwar Erklärungen, doch Ihre Situation erfordert oft eine konkrete rechtliche Entscheidung. MKB Juristen unterstützt Unternehmer bei Verträgen, Allgemeinen Geschäftsbedingungen, DSGVO-Dokumenten, Arbeitsverträgen, Streitigkeiten und maßgeschneiderten Rechtslösungen.

Erstellung, Überprüfung und Änderung von Verträgen
Rechtliche Unterstützung Hilfe bei Konflikten und Streitigkeiten.
Fachliche Expertise : Spezialisierte Rechtsexperten und Anwälte.
Festpreise. Kostentransparenz im Voraus.

Neueste Artikel

25. Juli 2026

Erstellung eines Managementvertrags: Das gehört hinein

Sie entwerfen einen Managementvertrag? Lesen Sie mehr über die notwendigen Bestandteile, häufige Fehler und wann Sie einen Anwalt hinzuziehen sollten.

25. Juli 2026

IT-Verträge für KMU: Welche benötigen Sie?

IT-Verträge für KMU: Service-Level-Agreement (SLA), Datenverarbeitungsvereinbarung (DPA), SaaS, Lizenzierung, Wartung und Entwicklung. Wozu dienen die einzelnen Verträge und wie hängen sie zusammen?.

24. Juli 2026

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Website erstellen lassen: Kosten und Ablauf

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Website von einem Anwalt erstellen lassen: Was kostet das, wie läuft der Prozess ab und wann sollte man sich für individuell angefertigte entscheiden?.

24. Juli 2026

Ausarbeitung einer Wettbewerbsverbotsklausel: Kosten und Ablauf

Eine Wettbewerbsverbotsklausel von einem Anwalt aufsetzen lassen: Was kostet das, wie läuft der Prozess ab und wann sollte man einen individuellen Entwurf einer Vorlage vorziehen?.

  • Wir arbeiteten unter anderem für:
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
Newsletter für Unternehmer

Erhalten Sie praktische Rechtstipps per E-Mail

Jetzt registrieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten Sie unseren Newsletter.

Kein Spam. Nur Rechtstipps.
Mit Ihrer Registrierung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung.
KMU-Anwälte bei der Handelskammer Quelle: Handelskammer 2019
Kostenlose Beratung