MKB Juristen entwirft individuelle Rechtsdokumente
Es empfiehlt sich, wichtige Verträge, Geschäftsbedingungen und andere juristische Dokumente nicht selbst zusammenzustellen oder zu kopieren. Wir unterstützen Unternehmer mit begrenztem Budget mit maßgeschneiderten Rechtslösungen, transparenten Kosten im Voraus und verständlichen Erklärungen.
- Kundenspezifische Verträge, Geschäftsbedingungen und Rechtsdokumente
- Budgetfreundlich und transparent hinsichtlich der Kosten im Voraus
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Die Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen durch einen spezialisierten Anwalt für KMU-Recht kostet in der Regel zwischen 300 und 900 Euro für einen Standard-Onlineshop und entsprechend mehr für einzigartige Produkte oder internationale Verkäufe. Sie erhalten dann AGB, die die gesetzlichen Verbraucherschutzbestimmungen korrekt umsetzen: die Informationspflichten gemäß Art. 6:230m des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches, das 14-tägige Widerrufsrecht, Rückgabe- und Garantiebedingungen, Zahlungsbedingungen und die ordnungsgemäße Lieferung. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie erhalten, wie der Prozess abläuft und wann die Auslagerung der Erstellung sinnvoll ist.
Die kurze Antwort
- Kosten: ca. 300 € – 900 € für einen Standard-Onlineshop für Endverbraucher mit einem Anwalt für KMU-Recht.
- Mehr für kundenspezifische Produkte, digitale Produkte, Verkäufe an Unternehmen oder internationale Lieferungen.
- Was Sie erhalten: auf Ihren Shop zugeschnittene Konditionen sowie Hinweise zum Bezahlvorgang und zur Bestellbestätigung.
- Ablauf: Auftragsannahme, Auftragserstellung, Überprüfung des Bestellvorgangs, Lieferung und Erläuterung.
- Lieferzeit: in der Regel ein bis zwei Wochen.
- Alternative: Sie können sich selbst ein Modell in einem einfachen, reinen Verbrauchergeschäft besorgen.
Erstellung von Webshop-AGB: Was Sie erhalten
Ein Rechtsexperte liefert Ihnen mehr als nur eine Textdatei. Sie erhalten auf Ihre Produkte, Ihre Zielgruppe und Ihre Logistik zugeschnittene Geschäftsbedingungen sowie eine Prüfung, ob die rechtlichen Informationen in Ihrem Bestellprozess korrekt angezeigt werden. Letzteres ist mindestens genauso wichtig wie der Text selbst: Denn fehlerhafte Geschäftsbedingungen sind ungültig.
Eine gute Auftragserteilung umfasst insbesondere: die Informationspflichten gemäß Art. 6:230m des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches, ein umfassendes Widerrufsverfahren mit Musterformular, Rückgabe- und Gewährleistungsbedingungen im Rahmen des Verbraucherrechts, Zahlungsbedingungen sowie Hinweise zur Bereitstellung von Informationen im Bestellprozess und in der Auftragsbestätigung.
Wie viel kostet es?
Kostenangabe:
- Standard-Onlineshop für Endverbraucher: 300 € – 900 €. Reguläre Produkte, Verkauf an Endverbraucher, einsprachig.
- Erweiterte Version: 900 € – 1.750 €. Digitale Produkte, Abonnements, individuelle Anpassungen oder ein separates Paket für Geschäftskunden.
- International: maßgeschneidert. Der Verkauf in mehrere EU-Länder erfordert zusätzliche Informationspflichten und Sprachversionen.
Beachten Sie den Unterschied zwischen einem vorgefertigten Muster (günstig, aber generisch) und individuell angepassten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (zugeschnitten auf Ihre Risiken und Prozesse). Für ein einfaches Geschäft reicht oft das vorgefertigte Muster aus; bei Sonderanfertigungen oder Haftungsrisiken lohnt sich das individuelle Muster.
Der Prozess Schritt für Schritt
- Eingangsfrage: Was verkaufen Sie, an wen, wie liefern und stellen Sie Rechnungen, und welche Garantien bieten Sie?
- Ausarbeitung: Der Rechtsexperte integriert die rechtlichen Verpflichtungen in einen auf Ihr Geschäft zugeschnittenen Text.
- Kassenprüfung: Überprüfung, ob die Pflichtangaben und die Annahmeerklärung an der richtigen Stelle vorhanden sind.
- Lieferung: Endgültige Geschäftsbedingungen sowie das Muster-Widerrufsformular.
- Erläuterung: So konfigurieren Sie die Lieferung im Bestellvorgang und in der Bestellbestätigung korrekt.
Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen, je nachdem, wie schnell Sie die Aufnahmefragen einreichen.
Warum ein Anwalt einen Mehrwert bietet
Verbraucherschutzbestimmungen bergen viele Fallstricke, die man leicht übersehen kann. Ein Anwalt sorgt dafür, dass:
- Das Widerrufsrecht ist korrekt, einschließlich der richtigen Ausnahmen, beispielsweise für Sonderanfertigungen oder digitale Produkte.
- Sie dürfen keine unangemessen belastenden Klauseln aufnehmen, die auf der schwarzen oder grauen Liste stehen (Art. 6:236 und 6:237 BW).
- Die Rücksendekosten können dem Kunden rechtmäßig in Rechnung gestellt werden, da er im Voraus darüber informiert wurde.
- Die gesetzliche Gewährleistung der Konformität (Art. 7:17 BW) ist nicht versehentlich ausgeschlossen.
- Die Zustellung auf elektronischem Wege (Art. 6:234 BW) ist nachweislich zulässig.
Ein kurzer praktischer Check
Ein Online-Shop für personalisierte Produkte war stets der Ansicht, ein Widerrufsrecht anbieten zu müssen und akzeptierte jede Rücksendung – mit Verlust. Ein Rechtsexperte stellte fest, dass für Sonderanfertigungen eine gesetzliche Ausnahme gilt, sofern dies dem Kunden im Voraus klar mitgeteilt wird. Nach Anpassung der AGB und der Produktseite war das Problem behoben. Die Investition amortisierte sich innerhalb eines Monats.
Ehrliche Empfehlung
Betreiben Sie einen einfachen Webshop mit Standardprodukten, verkaufen Sie ausschließlich an Verbraucher in den Niederlanden und haben Sie einen übersichtlichen Bestellvorgang? Dann benötigen Sie nicht unbedingt gesonderte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Ein aktuelles Muster, das die Informationspflichten und das Widerrufsrecht korrekt integriert, kann ausreichen – vorausgesetzt, Sie sorgen dafür, dass diese AGB in Ihrem Bestellprozess ordnungsgemäß angezeigt werden.
Die Erstellung eines Vertrags ist ratsam, sobald Sie spezielle Produkte (z. B. Sonderanfertigungen, digitale Produkte, verderbliche Waren) verkaufen, die Haftung beschränken möchten, an Unternehmen liefern oder international verkaufen. In solchen Fällen überwiegen die Kosten das Risiko ungültiger oder unangemessen belastender Bestimmungen.
Lesen Sie mehr: Allgemeine Geschäftsbedingungen für einen Webshop entwerfen, was Allgemeine Geschäftsbedingungen für einen Webshop sind und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für einen Webshop.
Häufig gestellte Fragen
Für einen herkömmlichen Onlineshop für Endverbraucher berechnet ein spezialisierter Anwalt für KMU in der Regel 300 bis 900 Euro. Bei digitalen Produkten, Sonderanfertigungen, einem separaten Leistungsumfang für Geschäftskunden oder internationalem Vertrieb steigen diese Kosten auf 900 bis 1.750 Euro oder mehr.
Üblicherweise ein bis zwei Wochen. Der größte Teil der Bearbeitungszeit entfällt auf die Datenerfassung: Je früher Sie uns mitteilen, was Sie verkaufen, an wen und wie Sie liefern und abrechnen, desto schneller kann der Rechtsexperte die Allgemeinen Geschäftsbedingungen entwerfen und Ihren Bestellvorgang prüfen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen, die auf Ihren Shop zugeschnitten sind, einschließlich der Informationspflichten gemäß Art. 6:230m BW, einer umfassenden Widerrufsbelehrung mit Musterformular, Rückgabe- und Garantiebedingungen, Zahlungsbedingungen sowie Hinweisen zur korrekten Konfiguration der Bereitstellung von Bedingungen im Checkout und in der Bestellbestätigung.
Für einen einfachen, rein auf Endverbraucher ausgerichteten Shop mag ein gängiges Muster ausreichen. Sobald Sie jedoch Sonderanfertigungen, digitale Produkte, Haftungsrisiken oder Verkäufe an Unternehmen anbieten, überwiegen die Kosten für die Erstellung eines individuellen Mustervertrags das Risiko ungültiger oder unangemessen belastender Bestimmungen.
Eine gute Auftragsabwicklung beinhaltet dies. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur, wenn sie ordnungsgemäß bereitgestellt werden (Art. 6:234 BW). Der Rechtsexperte prüft, ob die Pflichtangaben und die Zustimmungserklärung an der richtigen Stelle im Bestellprozess zu finden sind und ob die Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit der Auftragsbestätigung versendet werden.
Ja. Das Verbraucherrecht ändert sich, und Ihr Angebot entwickelt sich weiter. Überprüfen Sie Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen mindestens einmal jährlich und immer dann, wenn sich Ihre Produkte, Zahlungs- oder Lieferprozesse ändern. Veraltete Geschäftsbedingungen können fehlende Pflichtinformationen enthalten und zu Sanktionen durch die Verbraucherschutzbehörde führen.
Die Kosten für die Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind grundsätzlich als Betriebsausgaben abzugsfähig. Besprechen Sie die steuerliche Behandlung mit Ihrem Steuerberater; dieser Artikel stellt keine Steuerberatung in diesem Zusammenhang dar.