Benutzerdefiniertes Rechtsdokument

Ausarbeitung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Bildungsangeboten und Kursen

Lassen Sie es ab 99 von unseren Rechtsexperten und/oder Anwälten entwerfen, ändern oder überprüfen
KMU-Anwälte

Gehen Sie hier kein Risiko ein: Fehler in einem selbst erstellten Dokument können schwerwiegende Folgen haben.
Lassen Sie es von einem Anwalt prüfen und ersparen Sie sich Zweifel, Rückschläge und horrende Kosten.

  • Maßgeschneiderte Rechtslösungen
  • Feste Zinssätze
  • Später bezahlen nach Einzug
  • Kostenlose Anpassungsrunde
  • Lieferung innerhalb von 5 Werktagen
  • Expresslieferung möglich
  • Verfügbar in Niederländisch und Englisch

Wie funktioniert es?
Unsere Leistungen umfassen ein kostenloses Beratungsgespräch, einen Dokumentenentwurf, eine Überarbeitungsrunde und das finale Dokument. Die Rechnung erhalten Sie nach Versand des Entwurfs.

Erfahrung mit Rechtsdienstleistungen für Unternehmer seit 2001
Rechtsanwälte und Juristen.Direkter Kontakt zu einem Spezialisten mit praxisorientiertem Denken.
Festpreise.Wo möglich, Transparenz über die Kosten im Voraus.
Innerhalb von 4 Stundenantworten wir schnell auf Ihre Anfrage.
  • Wir arbeiteten unter anderem für:
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner

Wir arbeiteten unter anderem für:

Ein fehlerhaftes Dokument vermittelt oft ein trügerisches Sicherheitsgefühl.
Man glaubt, alles sei geregelt, merkt aber erst im Konfliktfall oder bei einer Schadensmeldung, ob das Dokument tatsächlich greift.

1

Kostenlose Aufnahme

Wir besprechen Ihr Unternehmen, den Zweck des Dokuments und die wichtigsten Risiken.

2

Entwurf oder Scheck

Wir erstellen ein individuelles Dokument oder prüfen Ihr bestehendes Dokument rechtlich.

3

Endgültige Version

Sie erhalten eine endgültige Version mit Anweisungen zur korrekten Verwendung.

Herr Jaime Boogaers
Herr Jaime Boogaers
für Gesellschaftsrecht
, 16 Jahre Erfahrung

Bei Bildungsprogrammen und Kursen muss im Voraus klar sein, was der Teilnehmer erwirbt: einen Schulungsplatz, Zugang zu Kursmaterialien, Betreuung oder eine Prüfungsmöglichkeit. Insbesondere Stornierung, Rücktritt, Online-Zugang und Zertifikate müssen gesetzlich streng geregelt sein

  • Für Pädagogen, Kursanbieter, Ausbilder und Online-Akademien
  • Hinweise zu Anmeldung, Stornierung, Abmeldung und Zahlung
  • Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate und Prüfungsanforderungen werden organisiert
  • Praktisch anwendbar für offene Einschreibungen, Inhouse-Schulungen und E-Learning

Wählen Sie maßgeschneiderte Rechtslösungen

Entscheiden Sie selbst, ob Sie das Dokument erstellen, prüfen oder überarbeiten lassen möchten. Preise und Optionen variieren je nach Dokument.

Ab 99
Anpassung
ab 99.- pro Dokument

Haben Sie bereits ein Dokument, sind sich aber nicht sicher, ob es noch aktuell ist? Wir prüfen Inhalt, Risiken und praktische Anwendbarkeit.

ab 199.- pro Dokument

Ist Ihr Dokument veraltet, kopiert, KI-generiert oder nicht mehr zeitgemäß? Wir prüfen und optimieren Ihr Dokument.

Über uns

Unsere Expertise in den allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ausbildungsprogramme und Kurse

Unsere Anwälte und internen Rechtsberater unterstützen Lehrende, Kursanbieter, Trainer und Online-Akademien bei der Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Ausbildungsverträgen, Plattformbedingungen, Datenschutzdokumenten und Prüfungsordnungen. Wir prüfen Anmeldung, Stornierung, Widerruf, Zahlung, Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate, Datenschutz und Haftung.

Anpassung Ihrer Schulungsangebote

Eine Online-Akademie, ein Präsenzlehrer, ein Firmentrainer, ein Berufsausbilder oder ein Prüfungsanbieter benötigen unterschiedliche Geschäftsbedingungen. Daher passen wir die Geschäftsbedingungen individuell an Ihr Angebot, Ihre Zielgruppe, Ihren Vertriebsprozess, Ihre Plattform und Ihre Risiken an.

Unsere Fakten

  • Aktiv seit 2001
  • Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen
  • Erfahrung mit Schulungen, Verbraucherbedingungen und Online-Vertrieb
  • Hinweise zu Stornierung, Rücktritt, Kursmaterialien und Zertifizierung
  • Festpreise im Voraus, wo möglich
  • Anpassung
  • Über uns
ab 99.- pro Dokument

Haben Sie bereits ein Dokument, sind sich aber nicht sicher, ob es noch aktuell ist? Wir prüfen Inhalt, Risiken und praktische Anwendbarkeit.

  • Unser Rechtsexperte benötigt 0,5 bis 1,5 Stunden für die Prüfung
  • Telefonisches Erstgespräch mit einem Anwalt
  • Überprüfung von Inhalten, Risiken und praktischer Anwendbarkeit
  • Achtung bei Haftung, Zahlung und Kündigung
  • Konkrete Verbesserungspunkte und Rechtsberatung
  • Lieferung innerhalb von 3 Werktagen, Expressversand möglich
ab 199.- pro Dokument

Ist Ihr Dokument veraltet, kopiert, KI-generiert oder nicht mehr zeitgemäß? Wir prüfen und optimieren Ihr Dokument.

  • Unser Rechtsexperte verbringt 1,5 bis 2,5 Stunden mit der Prüfung und Anpassung
  • Telefonisches Erstgespräch mit einem Anwalt
  • Überprüfung des vorhandenen Dokuments
  • Anpassung an Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsmethoden
  • Geeignet für neue Dienstleistungen, Kunden oder Risiken
  • Lieferung innerhalb von 5 Werktagen, Expressversand möglich

Über uns

Unsere Expertise in den allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ausbildungsprogramme und Kurse

Unsere Anwälte und internen Rechtsberater unterstützen Lehrende, Kursanbieter, Trainer und Online-Akademien bei der Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Ausbildungsverträgen, Plattformbedingungen, Datenschutzdokumenten und Prüfungsordnungen. Wir prüfen Anmeldung, Stornierung, Widerruf, Zahlung, Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate, Datenschutz und Haftung.

Anpassung Ihrer Schulungsangebote

Eine Online-Akademie, ein Präsenzlehrer, ein Firmentrainer, ein Berufsausbilder oder ein Prüfungsanbieter benötigen unterschiedliche Geschäftsbedingungen. Daher passen wir die Geschäftsbedingungen individuell an Ihr Angebot, Ihre Zielgruppe, Ihren Vertriebsprozess, Ihre Plattform und Ihre Risiken an.

Unsere Fakten

  • Aktiv seit 2001
  • Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen
  • Erfahrung mit Schulungen, Verbraucherbedingungen und Online-Vertrieb
  • Hinweise zu Stornierung, Rücktritt, Kursmaterialien und Zertifizierung
  • Festpreise im Voraus, wo möglich

Rezensionen (21)

Mounia

Wir wurden vom ersten Kontakt an sehr gut betreut. Die Komplexität unserer Gesellschafterstruktur wurde mühelos in den Vertrag übertragen. Diese Dokumente werden uns in Zukunft zweifellos viel Ärger ersparen.

Mounir

Wir erhielten umgehend ein transparentes und wettbewerbsfähiges Angebot. Wir wurden hervorragend durch den Dschungel der geltenden Gesetze und Vorschriften geführt. Das Dokument wurde von unseren Investoren einwandfrei akzeptiert.

Nassim

Die freundliche Art hat uns sofort beruhigt. Die Dokumente waren ordentlich formatiert und wurden direkt in unserem Corporate Design geliefert. Diese Dokumente werden uns in Zukunft zweifellos viel Ärger ersparen.

Rik

Praktische Ratschläge, die wir sofort umsetzen konnten. Die Expertise im Bereich E-Commerce-Gesetzgebung war in diesem Prozess eindeutig ein Mehrwert. Unsere Kunden reagieren positiv auf die klaren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Mehdi

Reibungslose Kommunikation und umgehend ein klares Angebot per E-Mail. Die Prüfung unseres englischen Vertrags war außerordentlich detailliert und präzise. Ein zuverlässiger Partner, der bei seinen Dokumenten nach Perfektion strebt.

Abdel

Die unkomplizierte Art der Kanzlei ist ein echter Pluspunkt. Dem Anwalt ist es gelungen, die perfekte Balance zwischen juristischer Präzision und Verständlichkeit zu finden. Das Dokument wurde von unseren Investoren einwandfrei akzeptiert.

Maaike

Die Professionalität ist vom ersten Moment an spürbar. Es wurden Klauseln hinzugefügt, die uns vor unvorhergesehenen Risiken schützen. Ein verlässlicher Partner, der in seinen Dokumenten nach Perfektion strebt.

Ali

Guter Service und klare Arbeitsweise. Es wurde ausreichend Zeit genommen, die verschiedenen Optionen und ihre Auswirkungen zu besprechen. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für diese Expertise.

Boaz

Wir wussten nicht genau, welches Dokument wir benötigten, erhielten aber umgehend kompetente Beratung. Es war sehr beruhigend, dass unsere E-Mails oft innerhalb weniger Stunden umfassend beantwortet wurden. Unsere Geschäftspartner waren von der Professionalität der Verträge beeindruckt.

Mees

Unsere komplexe Fragestellung wurde umgehend auf den Kern reduziert. Die strukturierte Arbeitsweise stellte sicher, dass kein Detail übersehen wurde. Ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für diese Expertise.

Imran

Die Expertise war vom ersten Kontakt an deutlich erkennbar. Die Zwischenbewertung stellte sicher, dass wir weiterhin perfekt aufeinander abgestimmt sind. Ein verlässlicher Partner, der in seinen Dokumenten nach Perfektion strebt.

Fleur

Die Beratung war äußerst klar und professionell. Die Strafklauseln sind so eindeutig formuliert, dass kein Interpretationsspielraum besteht. Unsere Geschäftspartner waren von der Professionalität der Verträge beeindruckt.

Nina

Die auf der Website gemachten Versprechen wurden bereits beim ersten Kontakt eingehalten. Der Ablauf war von Anfang bis Ende transparent. Es ist deutlich zu erkennen, dass sie eine Leidenschaft für Unternehmertum haben.

Inge

Wir erhielten in einem uns unbekannten Rechtsgebiet schnell die richtige Beratung. Während des gesamten Prozesses wurden wir stets über den Fortschritt informiert. Das Endergebnis entspricht voll und ganz unseren hohen Ansprüchen.

Loubna

Der Anwalt ging pragmatisch mit unserem Unternehmen um. Es gab kein unnötiges Aufhebens um kleinere Änderungen, die nicht im Leistungsumfang enthalten waren. Ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für diese Expertise.

Ilse

Der reibungslose Start gab uns viel Zuversicht für den weiteren Verlauf. Wir konnten nach Erhalt des Dokuments auch noch Fragen stellen. Das Dokument wurde von unseren Investoren einwandfrei akzeptiert.

Meryem

Die direkte Übertragung unseres Problems in eine juristische Lösung war beeindruckend. Die Anpassungen waren logisch und sorgfältig eingearbeitet. Diese Dokumente werden uns in Zukunft zweifellos viel Ärger ersparen.

Yusuf

Die Arbeitsweise war von Anfang an klar. Das Einfühlungsvermögen und Verständnis des Anwalts trugen zu einer sehr angenehmen Zusammenarbeit bei. Ein Unternehmen, das seine Versprechen auf der Website einhält.

Nawal

Es war großartig, dass wir sofort über die beste Vorgehensweise brainstormen konnten. Es fühlte sich an, als hätten wir für die gesamte Projektdauer einen internen Unternehmensjuristen. Das Endergebnis entspricht voll und ganz unseren hohen Ansprüchen.

Mailand

Vom ersten Tag an herrschte offene und ehrliche Kommunikation. Der Anwalt wies uns auf Aspekte hin, die wir selbst nicht bedacht hatten. Diese Dokumente werden uns in Zukunft zweifellos viel Ärger ersparen.

Salma

Sie begannen sofort, lösungsorientiert statt problemorientiert zu denken. Es wurde klar aufgezeigt, worauf wir achten mussten: Eine Partei, die ihre Versprechen auf der Website einhält.

Lernen Sie unser Büro kennen

Unser ContractCheck erklärte ganz einfach, was alles schiefgehen kann.

Warum MKB Juristen?

Seit 2001 sind wir als pragmatische Anwaltskanzlei für Unternehmer tätig. Wir kommen schnell zum Kern der Sache: mit einer gründlichen Analyse, klaren Antworten und einem praxisorientierten Dokument.

  • Landesweite Berichterstattung
  • Erstberatung kostenlos und unverbindlich
  • Feste Zinssätze, wo möglich
  • Preiswerte Rechtsberatung von Anwälten und Rechtsexperten
  • Sie erhalten immer innerhalb von 4 Stunden eine Antwort

Sehen Sie sich zunächst an, wie wir funktionieren

Ein Rechtsdokument erfordert Vertrauen. Sie sehen sofort, wer wir sind, wie wir Unternehmern helfen und warum wir nicht mit Standardvorlagen arbeiten.

  • Sie können sich unsere Arbeitsweise ansehen, bevor Sie einen Antrag einreichen
  • Sie werden sich schneller im Büro und bei den Kollegen wohlfühlen
  • Das Video unterstützt die Entscheidung für maßgeschneiderte Rechtslösungen
  • Anschließend können Sie direkt ein Angebot oder eine Aufnahme anfordern

Was Sie von uns erwarten können

Wir übersetzen Ihre Situation in ein rechtsgültiges Dokument, das Sie tatsächlich verwenden können. Sie erhalten keine Standardvorlage, sondern ein Dokument, das individuell auf Ihr Unternehmen, Ihre Vereinbarungen und Ihre Risiken zugeschnitten ist.

  • Ein klarer Fahrplan: Aufnahme, Konzept, Überarbeitungsrunde und Endfassung
  • Praktische Erläuterung zur Verwendung des Dokuments
  • Rechtliche Prüfung von Haftung, Zahlung und Kündigung
  • Wo immer möglich, sollte im Voraus Klarheit über Preis und Lieferzeit geschaffen werden
Sind Sie sich unsicher, ob Sie das Dokument erstellen, prüfen oder überarbeiten lassen sollten?
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam das beste Vorgehen. Danach wissen Sie genau, woran Sie sind.

Warum Individualisierung?

Ein Rechtsdokument ist nur dann wirksam, wenn es auf Ihr Unternehmen, Ihre Vereinbarungen, Risiken und Ihre Branche abgestimmt ist. Deshalb arbeiten wir nicht mit einem Standardgenerator, sondern mit Rechtsexperten, die Ihre Situation analysieren.

  • Für Ihr Unternehmen vorbereitet
  • Telefonische Beratung inklusive
  • Keine Standardvorlage
  • Überprüfung durch Rechtsexperten

Was erhält man?

Sie erhalten ein rechtsgültiges Dokument, das praxisnah ist und den von Ihnen gewünschten Vereinbarungen entspricht.

  • Entwurf eines Dokuments oder rechtliche Prüfung
  • Eine Anpassungsrunde
  • Eine klare Erklärung ist gegebenenfalls erforderlich
  • Festpreis, wo möglich

Die Gründer von MKB Juristen

Unsere Organisation besteht aus mehreren kleinen Teams, die in verschiedenen Rechtsgebieten tätig sind. Jedes Rechtsgebiet verfügt über eigene leitende Unternehmensjuristen und/oder Anwälte.

Denian Wielhouwer

Unternehmensanwalt im Bereich Gesellschaftsrecht und Wirtschaftsexperte

Denian Wielhouwer

Annelore Hendriks

Unternehmensanwalt, Gesellschaftsrecht, Verwaltungsrecht

Annelore Hendriks

Ilja van Driel

Anwalt für Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht

Ilja van Driel

Jaime Boogaers

Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht, IT- und Datenschutzrecht, Energierecht

Jaime Boogaers
Individuelle Auswahlmöglichkeiten

Welche Entscheidungen bestimmen den Inhalt?

Die richtige Vorgehensweise hängt von Ihrem Angebot und Ihren Kunden ab. Beantworten Sie die folgenden Fragen, bevor Sie Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen festlegen.

Auswahl oder Frage Warum dies rechtlich relevant ist
Verkaufen Sie an Endverbraucher oder an Unternehmen? Für Verbraucher gelten zwingende Schutzbestimmungen, darunter das Widerrufsrecht und strengere Anforderungen hinsichtlich Stornogebühren; gegenüber Unternehmen haben Sie mehr vertragliche Freiheit.
Betrifft dies einzelne Kurse oder längere Studiengänge? Bei Langzeitkursen sollten Sie Ratenzahlungen, die Möglichkeit der vorzeitigen Stornierung und die Fortsetzung der Zahlung im Falle einer vorzeitigen Beendigung vereinbaren.
Bieten Sie Präsenzunterricht, Online-Unterricht oder eine Hybridform an? Für online und per Fernzugriff verkaufte Kurse gelten die Regeln für den Fernabsatz, einschließlich der Informations- und Widerrufspflichten.
Versprechen Sie ein Diplom, ein Zertifikat oder ein Prüfungsergebnis? Unterscheiden Sie zwischen einer Teilnahmebescheinigung und einer Erfolgsgarantie; versprechen Sie keine Erfolgsgarantie, es sei denn, Sie können sie auch wirklich einhalten.
Arbeiten Sie mit externen Trainern oder Standorten zusammen? Legen Sie fest, wie Sie mit der Abwesenheit eines Trainers oder eines Veranstaltungsortes umgehen und wer gegenüber dem Teilnehmer für die Durchführung verantwortlich ist.
Klauseln und Bestimmungen

Welche Elemente gehören zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Schulungsprogrammen und Kursen?

Die folgenden Bestandteile bilden den Kern der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Bildungsprogrammen und -kursen. Für jeden Bestandteil wird erläutert, wann er relevant ist und worauf zu achten ist.

Bestimmung Relevant für Rechtlicher Hinweis
Registrierung und Gründung Bei jeder Registrierung Es wird dokumentiert, wie sich ein Teilnehmer registriert und wann die Vereinbarung abgeschlossen wird, damit klar ist, ab welchem ​​Zeitpunkt die Zahlung fällig ist.
Preise und Zahlung Bei jedem Verkauf Ermitteln Sie den Preis, die Mehrwertsteuer, die Zahlungsbedingungen und die Folgen einer verspäteten Zahlung sowie die Frage, ob bei längeren Projekten eine Ratenzahlung zulässig ist.
Stornierung und Umbuchung Im Falle einer Änderung durch den Teilnehmer Vereinbaren Sie gestaffelte Gebühren (zum Beispiel einen Prozentsatz der Kursgebühr) für Stornierungen und die Möglichkeit, kostenlos einen Ersatzteilnehmer zu schicken.
Stornierung durch den Anbieter Im Falle unzureichender Anmeldungen oder höherer Gewalt Geben Sie an, dass Sie einen Kurs gegebenenfalls verschieben oder absagen können, beispielsweise wegen zu geringer Teilnehmerzahl oder Krankheit des Trainers, und wie Sie bereits gezahlte Kursgebühren zurückerstatten.
Widerrufsrecht des Verbrauchers Für Verkäufe an Privatpersonen im Fernabsatz Nennen Sie das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen und die Ausnahmen, zum Beispiel in Bezug auf feste Termine für Freizeitaktivitäten oder nach vollständiger Erfüllung mit Zustimmung.
Geistiges Eigentum Bezüglich Lehrmaterialien und -inhalten Legen Sie fest, dass Kursmaterialien, Handouts und Online-Inhalte Ihr Eigentum bleiben und nur für Ihr eigenes Studium verwendet werden dürfen.
Haftung Bei jeder Vereinbarung Beschränken Sie Ihre Haftung, schließen Sie Folgeschäden aus und stellen Sie klar, dass Sie eine Verpflichtung zur Anstrengung, nicht aber eine Verpflichtung zum Ergebnis haben.
Datenschutz und Daten Bei der Verarbeitung von Teilnehmerdaten Verweisen Sie auf Ihre Datenschutzerklärung und beschreiben Sie kurz, welche Teilnehmerdaten Sie verarbeiten und zu welchem ​​Zweck.
Anwendung in der Praxis

Wie verwendet man dieses Dokument richtig?

Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nur dann wirksam, wenn Sie sie ordnungsgemäß als anwendbar erklären und rechtzeitig zur Verfügung stellen.

Situation Was sollten Sie tun? Aufmerksamkeitspunkt
Zur Anmeldung Die geltenden Geschäftsbedingungen sind anzugeben und digital zur Verfügung zu stellen Die Teilnahmebedingungen gelten nur, wenn der Teilnehmer sie im Voraus einsehen konnte; eine nachträgliche Zusendung ist zu spät.
Nach der Registrierung Lassen Sie den Teilnehmer aktiv seine Zustimmung geben, beispielsweise durch ein Kontrollkästchen Eine nachweisbare Vereinbarung beugt Streitigkeiten darüber vor, ob die Bedingungen akzeptiert wurden.
Für Online-Verkäufe Informieren Sie im Voraus über die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben und das Widerrufsrecht Beim Fernabsatz an Verbraucher müssen Sie im Voraus klare Informationen bereitstellen; andernfalls kann sich die Widerrufsfrist verlängern.
Im Falle einer Stornierung Wenden Sie die vereinbarte Stornostaffel an und bestätigen Sie dies schriftlich Eine schriftliche Bestätigung beseitigt Unklarheiten hinsichtlich der fälligen Kosten und des Stornierungsdatums.
Häufige Fehler

Häufige Fehler

In der Praxis treten Fehler oft an denselben Stellen auf. Die folgenden Fehler lassen sich leicht vermeiden.

Falsch Folge Besserer Ansatz
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden erst nach der Registrierung versandt Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden keine Anwendung und können für ungültig erklärt werden Erklären Sie, dass sie vor oder zum Zeitpunkt der Registrierung anwendbar sind, und stellen Sie sie im Voraus zur Verfügung.
Fügen Sie keine Stornierungsbedingungen hinzu Bei Nichterscheinen oder verspäteter Stornierung besteht kein Anspruch auf Entschädigung Fügen Sie eine übersichtliche Stornierungsskala mit Prozentangaben und Bedingungen hinzu.
Das Widerrufsrecht der Verbraucher ignorieren Rückzahlungsverpflichtung und mögliche Verlängerung der Laufzeit Informieren Sie die Verbraucher im Voraus korrekt über das Widerrufsrecht und die Ausnahmen.
Verspricht eine Erfolgsgarantie Sie haften, wenn der Teilnehmer ausfällt Sprechen Sie von einer Verpflichtung zu bestmöglichen Bemühungen und versprechen Sie kein garantiertes Ergebnis.
Haftung nicht beschränken Der gesamte Schadenersatz kann von Ihnen zurückgefordert werden Die Haftung ist auf die Kursgebühren beschränkt und Folgeschäden sind ausgeschlossen.
Risikoprofil

Wie ist Ihre Situation und worauf achten Sie?

Je nach Ihrer Situation können weitere Risiken bestehen. Ermitteln Sie, welche Situation auf Sie zutrifft.

Risikoprofil Beispiel Fokus im Dokument
Offene Anmeldung für Privatpersonen Sie verkaufen einzelne Kurse an Endverbraucher über Ihre Website Widerrufsrecht, vorherige Benachrichtigung und klare Stornogebühren.
Inhouse-Schulungen für Unternehmen Sie liefern dem Kunden vor Ort individuell angefertigte Arbeiten Stornierung durch den Kunden, Reise- und Vorbereitungskosten sowie Rechnungsstellung pro Auftrag.
Längere Trainingsprogramme Die Teilnehmer durchlaufen ein mehrmonatiges Programm Ratenzahlungen, vorzeitige Kündigung und Verpflichtung zur Fortsetzung der Zahlung bei vorzeitiger Kündigung.
Online-Kurse und E-Learning Die Teilnehmer erhalten direkten Zugriff auf digitale Inhalte Verlust des Widerrufsrechts nach direktem Zugriff, Lizenzbedingungen und Schutz Ihrer Inhalte.
Zusätzliche Dokumente

Wann reicht dieses Dokument nicht aus?

Die Standardverträge mit den Teilnehmern unterliegen den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. In den folgenden Fällen benötigen Sie zusätzliche Dokumente oder rechtliche Unterstützung.

Situation Zusatzdokument Warum
Situation Datenverarbeitungsvereinbarung Erläuterung
Sie verfügen über Daten von externen Plattform- oder LMS-Prozessteilnehmern Datenverarbeitungsvereinbarung Wenn Sie einen externen Dienstleister mit der Verarbeitung personenbezogener Daten in Ihrem Auftrag beauftragen, schreibt die DSGVO den Abschluss einer Auftragsverarbeitungsvereinbarung vor.
Sie teilen vertrauliche Trainingsmethoden mit einem Trainer oder Partner Vertraulichkeitsvereinbarung Mit einer Vertraulichkeitsvereinbarung schützen Sie Ihre Lehrmaterialien und -methoden vor unbefugter Nutzung.
Ein Teilnehmer oder Kunde bezahlt die Rechnung nicht Inkasso Sollte die Zahlung trotz Mahnung ausstehen, helfen Ihnen unsere Inkassoanwälte bei der Eintreibung Ihrer ausstehenden Schulden.
Erläuterung dieses Dokuments

Warum sollte man Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Schulungen und Kursen entwerfen?

Nicht jeder Unternehmer weiß genau, welche allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Bildungsangeboten und Kursen gelten, wann diese gelten und welche Risiken abgedeckt sein müssen. Deshalb erläutern wir im Folgenden, was dieses Dokument beinhaltet, worauf Sie achten sollten und warum individuelle rechtliche Rahmenbedingungen wichtig sind.

Was sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen für ein Schulungs- oder Kursunternehmen?
Allgemeine Geschäftsbedingungen für ein Schulungsunternehmen sind die Standardklauseln, die ein Bildungsanbieter, ein Schulungsinstitut, ein E-Learning-Anbieter oder ein freiberuflicher Trainer für alle Verträge mit Kunden und Teilnehmern festlegt. Der Schulungssektor hat ein eigenes Rechtsprofil: Sie bieten eine immaterielle Dienstleistung an, deren Ergebnis – Wissen und Fähigkeiten – vom Engagement der Teilnehmer abhängt, in der Sie Kursmaterialien mit intellektuellem Wert erstellen und in der die Absage offener Schulungen zu direkten Umsatzeinbußen führt, die ohne angemessenen vertraglichen Schutz schwer zu begrenzen sind. Darüber hinaus weist der Schulungssektor eine Besonderheit auf, die in den meisten allgemeinen AGB-Vorlagen völlig außer Acht gelassen wird: die Unterscheidung zwischen dem Kunden – dem zahlenden Unternehmen – und dem Teilnehmer – dem Mitarbeiter, der den Kurs belegt. Diese Unterscheidung bestimmt, wer im Falle von Nichtzahlung und Nichtteilnahme haftbar gemacht werden kann und wie Ihre Haftungsbeschränkung funktioniert. Unsere Anwälte entwerfen maßgeschneiderte Allgemeine Geschäftsbedingungen für Ihr Schulungs- oder Kursunternehmen, die auf Ihr Produktangebot abgestimmt sind – offene Schulungskurse, Inhouse-Schulungen, E-Learning oder eine Kombination davon – und die maximalen Schutz für Ihr geistiges Eigentum, Ihre Einnahmen im Falle einer Stornierung und Ihre Haftung im Falle enttäuschender Lernergebnisse gewährleisten.
Worin besteht der Unterschied zwischen dem Kunden und dem Teilnehmer, und warum ist dies rechtlich ausschlaggebend für Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen?
Diese Unterscheidung ist die am meisten unterschätzte vertragliche Herausforderung im Weiterbildungsbereich und wird in nahezu allen Standardvorlagen ignoriert. Bei Inhouse-Schulungen ist der Auftraggeber in der Regel das Unternehmen, das die Schulung erwirbt und bezahlt, während die Teilnehmer die Mitarbeiter sind, die den Kurs tatsächlich besuchen. Sie haben ein Vertragsverhältnis mit dem Auftraggeber, nicht mit dem einzelnen Teilnehmer. Dies hat weitreichende Konsequenzen. Die Zahlungspflicht liegt beim Auftraggeber, selbst wenn der Teilnehmer die Schulung vorzeitig abbricht oder nicht teilnimmt. Die Pflicht zur Information über gesundheitliche Einschränkungen oder besondere Bedürfnisse obliegt dem Auftraggeber, der diese Informationen vom Teilnehmer einholen und an Sie weiterleiten muss. Die Haftung für Schäden, die dem Teilnehmer während der Schulung entstehen, unterscheidet sich von der Haftung in einem direkten Verbraucherverhältnis. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen die Unterscheidung zwischen Auftraggeber und Teilnehmer explizit definieren und für jedes Rechtsverhältnis klar regeln, wer welche Pflichten hat. Unsere Anwälte sorgen dafür, dass diese Unterscheidung in Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen rechtssicher und korrekt verankert wird.
Wie erstellt man eine rechtlich einwandfreie Stornierungsstaffel für offene Schulungskurse und Inhouse-Schulungen?
die Stornierungsrichtlinie der wirtschaftlich wichtigste Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Bei offenen Schulungen mit festem Termin führt eine kurzfristige Stornierung oder Nichterscheinen zu direkten Einnahmeverlusten – der Platz kann nicht mehr neu vergeben werden, der Trainer ist bereits eingeplant und die Kosten für den Veranstaltungsort sind angefallen. Bei Inhouse-Schulungen verursachen die Entwicklung und Vorbereitung maßgeschneiderter Inhalte erhebliche Kosten, die im Falle einer kurzfristigen Stornierung nicht mehr erstattet werden können. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen daher für beide Schulungsarten differenzierte Stornierungsbedingungen enthalten. Üblicherweise gilt für offene Schulungen folgende Regelung: kostenlose Stornierung bis vier Wochen vor Beginn, 50 % Stornogebühr bei Stornierung zwischen vier und einer Woche vor Beginn und 100 % Stornogebühr innerhalb einer Woche vor Beginn. Bei Inhouse-Schulungen ist aufgrund der Entwicklungskosten eine frühere und höhere Stornogebühr wünschenswert. Das Recht auf Ersatzteilnehmer – das Recht des Kunden, einen abwesenden Teilnehmer durch einen Kollegen zu ersetzen – ist eine angemessene Regelung, die Stornierungsstreitigkeiten vorbeugt. Hinweis: Für Verbraucher gelten zusätzliche Beschränkungen der Stornogebühren gemäß den Schwarz- und Graulisten der Artikel 6:236 und 6:237 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches. Unsere Anwälte erstellen für Sie eine Stornierungsstaffelung, die wirtschaftlich vertretbar und rechtlich einwandfrei ist.
Welche Mehrwertsteuerbefreiung gilt für Bildungseinrichtungen und ab wann ist Ihr Programm dafür qualifiziert?
Die Mehrwertsteuerbefreiung für Bildungsdienstleistungen gemäß Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe o des Umsatzsteuergesetzes von 1968 stellt für Bildungsunternehmen einen erheblichen finanziellen Vorteil dar, birgt aber auch Unsicherheiten. Die Befreiung gilt für Bildungsdienstleistungen, sofern diese von anerkannten Einrichtungen oder Personen erbracht werden, die die gesetzlichen Qualitätsanforderungen erfüllen. In der Praxis gibt es zwei Wege: die Mitgliedschaft im CRKBO ) für Einrichtungen, die berufliche Weiterbildungen für Erwachsene anbieten, oder den Nachweis der Einhaltung der Qualitätsanforderungen durch ein internes Qualitätssicherungssystem. Die Mehrwertsteuerbefreiung gilt nicht für alle Weiterbildungsangebote: Freizeitkurse, Sportkurse und Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung, die nicht primär berufsbezogen sind, sind in der Regel ausgenommen. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Ihre Rechnungsstruktur müssen mit Ihrer umsatzsteuerlichen Situation übereinstimmen. Ein Bildungsanbieter, der die Mehrwertsteuerbefreiung in Anspruch nimmt, ohne die Voraussetzungen zu erfüllen, riskiert zusätzliche Nachzahlungen und Bußgelder. Unsere Anwälte beraten Sie zu Ihrer umsatzsteuerlichen Situation und deren Auswirkungen auf Ihre Vertragsstruktur.
Wie schützt man geistiges Eigentum an Kursmaterialien, E-Learning-Angeboten und digitalen Lernumgebungen?
am geistigen Eigentum von Kursmaterialien – Schulungshandbücher, Präsentationen, Arbeitshefte, Tests, E-Learning-Module, Videos und digitale Lernumgebungen – gehören zu den wertvollsten Vermögenswerten von Schulungsunternehmen. Gemäß dem Urheberrechtsgesetz liegt das Urheberrecht beim Urheber: dem Schulungsunternehmen, das das Material entwickelt hat. Ab dem 1. Januar 2026 gelten strengere Anforderungen an die Schriftform für die Übertragung des Urheberrechts – eine mündliche oder stillschweigende Übertragung ist nicht mehr ausreichend. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen ausdrücklich festlegen, dass das Urheberrecht an allen Kursinhalten bei Ihnen verbleibt, dass der Kunde und die Teilnehmer ein beschränktes Nutzungsrecht für den internen Gebrauch während und nach der Schulung erwerben und dass Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte, Wiederverwendung in anderen Schulungen und Veröffentlichung ohne Ihre schriftliche Genehmigung untersagt sind. Ein wichtiger Punkt für E-Learning-Anbieter: Zugriffsrechte auf digitale Lernumgebungen sind zeitlich und personengebunden – Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen regeln, was mit den Inhalten nach Ablauf des Zugriffsrechts geschieht und ob das Material heruntergeladen oder gespeichert werden darf. Unsere Anwälte entwerfen eine Klausel zum Schutz des geistigen Eigentums, die Ihre Kursinhalte in jeder Form schützt.
Welche Verpflichtungen bestehen hinsichtlich des Widerrufsrechts bei Online-Verbraucherregistrierungen?
Melden sich Verbraucher – also Privatpersonen, die nicht im Namen eines Unternehmens handeln – online oder telefonisch zu einer Schulung oder einem Kurs an, gilt gemäß Artikel 6.5.2B des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches ein gesetzliches Widerrufsrecht von vierzehn Tagen. Der Verbraucher kann die Anmeldung innerhalb dieser Frist ohne Angabe von Gründen widerrufen und hat Anspruch auf die volle Rückerstattung der Anmeldegebühr. Hat der Verbraucher die Schulung innerhalb der Widerrufsfrist bereits begonnen, erhält er auf ausdrücklichen Wunsch hin eine anteilige Rückerstattung für den noch nicht absolvierten Teil. Hat der Verbraucher die Schulung innerhalb der Widerrufsfrist vollständig abgeschlossen, erlischt das Widerrufsrecht. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen den Verbraucher über dieses Recht informieren. Andernfalls verlängert sich die Widerrufsfrist auf maximal zwölf Monate. Das Widerrufsrecht gilt nicht für Geschäftskunden. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen klar ausweisen, welche Regeln für Verbraucher und welche für Geschäftskunden gelten. Unsere Anwälte stellen sicher, dass Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen in diesem Punkt vollständig mit der DSGVO und dem Verbraucherrecht konform sind.
Wie wird die Haftung für enttäuschende Lernergebnisse und Schäden während der Ausbildung geregelt?
Die Haftungsbeschränkung im Weiterbildungsbereich hat zwei Dimensionen. Die erste betrifft die Haftung für enttäuschende Lernergebnisse : Ein Teilnehmer fällt beispielsweise durch eine Prüfung, erhält kein Zertifikat oder erzielt nach Abschluss der Weiterbildung nicht die erwarteten Karriereschritte. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen ausdrücklich festlegen, dass Sie zwar eine Verpflichtung zur Leistungserbringung – also zur Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung – haben, jedoch keine Verpflichtung zum Erreichen bestimmter Lernergebnisse. Der Lernerfolg hängt vom Einsatz, den Fähigkeiten und den Umständen des Teilnehmers ab; für diese Faktoren haften Sie nicht. Die zweite Dimension betrifft die Haftung für Schäden, die dem Teilnehmer während der Weiterbildung entstehen – Verletzungen bei praktischen Übungen, psychische Schäden durch konfrontative Lehrmethoden oder Sachschäden. Bei Verbrauchern kann die Haftung für Verletzungen gemäß Artikel 6:236 Abs. f des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches nicht vollständig ausgeschlossen werden. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen die Haftung auf die Höhe der Versicherungssumme beschränken und Folgeschäden und indirekte Schäden ausdrücklich ausschließen. Unsere Anwälte formulieren eine Haftungsbeschränkung, die auch bei Beschwerden über Lernergebnisse Bestand hat.
Wie regeln Sie die Verarbeitung personenbezogener Daten der Teilnehmer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen?
Schulungsunternehmen verarbeiten systematisch personenbezogene Daten von Teilnehmenden: Name und Kontaktdaten, Anwesenheitslisten, Testergebnisse, Fortschrittsberichte und – bei akkreditierten Kursen – Zertifikatsdaten, die an externe Register übermittelt werden. Gemäß DSGVO müssen Sie als Verantwortlicher transparent darlegen, welche Daten Sie zu welchem ​​Zweck verarbeiten, wie lange Sie diese speichern und an wen Sie sie weitergeben. Bei Inhouse-Schulungen stellt sich zudem die Frage, ob der Kunde hinsichtlich der Daten seiner Mitarbeitenden als Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter agiert und ob eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung erforderlich ist. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen einen Abschnitt zum Datenschutz enthalten oder auf eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung verweisen. Wichtig: Wenn Sie Testergebnisse und Zertifikatsdaten an den Kunden weitergeben, benötigen Sie hierfür die Einwilligung der Teilnehmenden oder eine andere Rechtsgrundlage gemäß DSGVO. Unsere Anwälte stellen sicher, dass Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Ihre Datenverarbeitungspraktiken übereinstimmen.
Was sind die häufigsten Fehler in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Ausbildungs- und Kursanbietern?
In der Praxis beobachten unsere Anwälte bei Schulungs- und Kursanbietern immer wieder dieselben Mängel. Erstens fehlt die Unterscheidung zwischen Kunde und Teilnehmer, wodurch unklar ist, wer im Falle von Nichtzahlung oder Nichtteilnahme haftet. Zweitens ist die Stornierungsstaffelung für Verbraucher unangemessen belastend, da sie zwingende Verbraucherschutzgesetze nicht berücksichtigt. Drittens deckt die IP-Klausel E-Learning-Module und digitale Lernumgebungen nicht ab und bietet somit keinen Schutz bei der Weitergabe von Zugangsdaten oder der Speicherung von Kursinhalten. Viertens werden Verbraucher nicht über ihr Widerrufsrecht bei Online-Anmeldungen informiert, wodurch die Widerrufsfrist automatisch zwölf Monate beträgt. Fünftens besteht eine ergebnisorientierte Verpflichtung, die implizit aus Marketingtexten hervorgeht , aber nicht vertraglich ausgeschlossen ist. Und sechstens fehlt eine DSGVO-konforme Regelung zur Übermittlung von Testergebnissen an den Kunden ohne Einwilligung des Teilnehmers.
Wie funktioniert das bei MKBjuristen?
Nach einem kurzen Erstgespräch erfassen unsere Anwälte Ihr Produktangebot – offene Schulungen, Inhouse-Schulungen, E-Learning, Zertifizierungskurse oder eine Kombination daraus – Ihren Kundenstamm und Ihre umsatzsteuerliche Situation. Darauf aufbauend erstellen wir Allgemeine Geschäftsbedingungen für Ihr Schulungsunternehmen. Diese beinhalten eine rechtlich eindeutige Unterscheidung zwischen Kunde und Teilnehmer, eine faire Stornierungsstaffelung für offene und Inhouse-Schulungen, eine umfassende Klausel zum geistigen Eigentum für alle Ihre Kursinhalte und digitalen Lernumgebungen, eine korrekte Widerrufsbelehrung für Verbraucheranmeldungen sowie eine DSGVO-konforme Datenverarbeitung. Wir beraten Sie außerdem zu Ihrer umsatzsteuerlichen Situation und deren Auswirkungen auf Ihre Rechnungsstellung und Vertragsgestaltung. Besitzen Sie bereits Allgemeine Geschäftsbedingungen, die Sie auf Rechtsgültigkeit, Vollständigkeit und Aktualität prüfen lassen möchten? Wir analysieren diese anhand aller relevanten Punkte und nehmen die notwendigen Anpassungen vor.
Sind Sie sich unsicher, ob Ihr Dokument rechtlich korrekt ist? Gerne beraten wir Sie hinsichtlich des sinnvollen Vorgehens: Erstellung, Überprüfung oder Änderung.
Fordern Sie ein Angebot an

Warum nicht ein Standarddokument verwenden?

Ein Standarddokument erscheint oft als schnelle Lösung, passt aber in der Regel nicht optimal zu Ihrem Unternehmen, Ihren Vereinbarungen, Risiken und Ihrer Arbeitsweise. Unsere Rechtsexperten erstellen Dokumente, die genau auf Ihre Situation zugeschnitten sind.

Standarddokument
KMU-Anwälte
Nicht auf Ihr Unternehmen zugeschnitten
Zugeschnitten auf Ihr Unternehmen, Ihre Branche und Ihre Arbeitsmethoden
Sie haben keinen Einfluss auf Ihre konkrete Situation
Beratung mit einem Anwalt und Beurteilung Ihrer Risiken
Möglicherweise veraltet oder unvollständig
Überprüfung der geltenden und praktischen Bestimmungen
Keine persönliche Erklärung
Erläuterung zur Verwendung des Dokuments

Ein Standarddokument mag günstig erscheinen, bis es nicht mehr zu Ihrer Situation passt. Deshalb bieten wir maßgeschneiderte Rechtslösungen für Ihr Unternehmen an.

Anpassung pro Trainingsart

Nicht jeder Schulungsanbieter ist denselben rechtlichen Risiken ausgesetzt. Daher erstellen wir keine allgemeinen Geschäftsbedingungen, sondern passen diese individuell an Präsenzkurse, Online-Schulungen, Inhouse-Schulungen, Prüfungen und Abonnements an.

Unterrichtskurse

Bitte beachten Sie die Hinweise zu Anmeldung, Stornierung, Veranstaltungsort, Anwesenheit, Terminverschiebung und Kursmaterialien.

Online-Kurse

Besondere Aufmerksamkeit gilt Widerruf, digitalem Zugang, Konten, Inhalten, technischen Anforderungen und geistigem Eigentum.

betriebliche Schulung

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Kunden, den Teilnehmern, dem Veranstaltungsort, der individuellen Anpassung, der Stornierung und der Zahlung.

Prüfungen und Zertifikate

Besondere Aufmerksamkeit gilt Zulassung, Leistungsbewertung, Wiederholungsprüfungen, Betrug, Beschwerden und Zertifikatsbedingungen.

Lernumgebung oder Abonnement

Beachten Sie bitte die Bestimmungen zu Laufzeit, Kündigung, Zugriff, Inhaltsänderung und Kontomissbrauch.

Workshops und Meisterkurse

Achten Sie auf verfügbare Plätze, Nichterscheinen, Ersatzkräfte, Materialien und höhere Gewalt.


Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Bildungsprogramme und Kurse müssen Anmeldung, Stornierung, Rücktritt und insbesondere Kursmaterialien klar regeln. Daher prüfen wir den Verkaufsprozess, die Zielgruppe, den Zugang, Zertifikate, den Datenschutz und die Haftung.

Häufige Fehler in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ausbildungsprogramme und Kurse

Bei Schulungen kommt es häufig zu Problemen, weil Stornierung, digitaler Zugriff, Zertifizierung und die Verwendung von Kursmaterialien nicht klar geregelt sind.

  • Fügen Sie keine eindeutige Streichungsskala hinzu
  • Stornierung von Online-Kursen und vergessene digitale Inhalte
  • Die Bedingungen für Zertifikat, Anwesenheit und Prüfung sollten nicht spezifisch sein
  • Unterrichtsmaterialien, Videos und Vorlagen dürfen nicht geschützt werden
  • Beschränken Sie den Online-Zugang und die Kontolaufzeit nicht
  • Terminverschiebung aufgrund unzureichender Teilnehmerzahl oder Krankheit
  • Vielversprechende Ergebnisse, Erfolgsaussichten oder Jobperspektiven zu stark
  • Unzureichende Definition von Datenschutz, Anwesenheitslisten und Testergebnissen

Formulieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ihr Schulungsprogramm oder Ihren Kurs sorgfältig, um zukünftige Probleme zu vermeiden. Gute Geschäftsbedingungen beugen Streitigkeiten bezüglich Anmeldung, Zahlung, Stornierung, Online-Zugang, Zertifikaten und Kursmaterialien vor.

Sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Schulungskurse verbindlich?

Nicht immer, aber sie sind dringend zu empfehlen, da sie Vereinbarungen bezüglich Anmeldung, Zahlung, Stornierung, Rücktritt, Kursmaterialien und Haftung dokumentieren.

Darf ich Stornogebühren erheben?

Ja, sofern dies im Voraus klar und nachvollziehbar vereinbart wurde. Vorzugsweise sollte eine klare Stornierungsstaffelung verwendet werden.

Wie funktioniert die Abmeldung bei Online-Kursen?

Im Hinblick auf digitale Inhalte und den direkten Zugriff muss der Widerruf sorgfältig geregelt werden, insbesondere zum Schutz der Verbraucher.

Darf ich Unterrichtsmaterialien schützen?

Ja. Es müssen geistige Eigentums- und Nutzungsrechte festgelegt werden, damit Material nicht einfach geteilt oder wiederverwendet wird.

Können MKB-Juristen die bestehenden Ausbildungsbedingungen überprüfen?

Ja. Wir prüfen unter anderem Anmeldung, Stornierung, Widerruf, Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate, Datenschutz und Haftung.

Kontaktieren Sie uns

Annelore Hendriks

Sie möchten mehr über unsere Dienstleistungen erfahren?
Dann kontaktieren Sie unsere Spezialisten.

Newsletter für Unternehmer

Erhalten Sie praktische Rechtstipps per E-Mail

Jetzt registrieren

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten Sie unseren Newsletter.

Kein Spam. Nur Rechtstipps.
Mit Ihrer Registrierung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung.
KMU-Anwälte bei der Handelskammer Quelle: Handelskammer 2019
Kostenlose Beratung