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Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Bildungsangeboten und Kursen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Schulungsprogramme und Kurse, die von unseren Rechtsexperten und/oder Anwälten entworfen, geändert oder geprüft werden, sind ab 99 € erhältlich
KMU-Anwälte

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Schulungsprogramme und Kurse sollten sorgfältig formuliert werden, um zukünftige Probleme zu vermeiden. Bei Schulungsprogrammen kommt es häufig zu Streitigkeiten bezüglich Anmeldung, Zahlung, Stornierung, Umbuchung, Abmeldung, Online-Zugang, Kursmaterialien, Zertifikate, Prüfungsanforderungen, Anwesenheit, Urheberrecht und Haftung.

  • Maßgeschneiderte Rechtslösungen
  • Feste Zinssätze
  • Später bezahlen nach Einzug
  • Kostenlose Anpassungsrunde
  • Lieferung innerhalb von 5 Werktagen
  • Expresslieferung möglich
  • Verfügbar in Niederländisch und Englisch

Wie funktioniert es?
Unsere Leistungen umfassen ein kostenloses Beratungsgespräch, einen Dokumentenentwurf, eine Überarbeitungsrunde und das finale Dokument. Die Rechnung erhalten Sie nach Versand des Entwurfs.

seit 2001Erfahrung mit Rechtsdienstleistungen für Unternehmer
Rechtsanwälte und Juristen.Direkter Kontakt zu einem Spezialisten mit praxisorientiertem Denken.
Festpreise.Wo möglich, Transparenz über die Kosten im Voraus.
Innerhalb von 4 Stundenantworten wir schnell auf Ihre Anfrage.
  • Wir arbeiteten unter anderem für:
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner
  • MKBjuristen.nl Partner

Wir arbeiteten unter anderem für:

Ein fehlerhaftes Dokument vermittelt oft ein trügerisches Sicherheitsgefühl.
Man glaubt, alles sei geregelt, merkt aber erst im Konfliktfall oder bei einer Schadensmeldung, ob das Dokument tatsächlich greift.

1

Kostenlose Aufnahme

Wir besprechen Ihr Unternehmen, den Zweck des Dokuments und die wichtigsten Risiken.

2

Entwurf oder Scheck

Wir erstellen ein individuelles Dokument oder prüfen Ihr bestehendes Dokument rechtlich.

3

Endgültige Version

Sie erhalten eine endgültige Version mit Anweisungen zur korrekten Verwendung.

Herr Jaime Boogaers
Herr Jaime Boogaers
für Gesellschaftsrecht
, 16 Jahre Erfahrung

Bei Bildungsprogrammen und Kursen muss im Voraus klar sein, was der Teilnehmer erwirbt: einen Schulungsplatz, Zugang zu Kursmaterialien, Betreuung oder eine Prüfungsmöglichkeit. Insbesondere Stornierung, Rücktritt, Online-Zugang und Zertifikate müssen gesetzlich streng geregelt sein

  • Für Pädagogen, Kursanbieter, Ausbilder und Online-Akademien
  • Hinweise zu Anmeldung, Stornierung, Abmeldung und Zahlung
  • Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate und Prüfungsanforderungen werden organisiert
  • Praktisch anwendbar für offene Einschreibungen, Inhouse-Schulungen und E-Learning

Wählen Sie maßgeschneiderte Rechtslösungen

Entscheiden Sie selbst, ob Sie das Dokument erstellen, prüfen oder überarbeiten lassen möchten. Preise und Optionen variieren je nach Dokument.

Ab 99
Anpassung
ab 99.- pro Dokument

Haben Sie bereits ein Dokument, sind sich aber nicht sicher, ob es noch aktuell ist? Wir prüfen Inhalt, Risiken und praktische Anwendbarkeit.

ab 199.- pro Dokument

Ist Ihr Dokument veraltet, kopiert, KI-generiert oder nicht mehr zeitgemäß? Wir prüfen und optimieren Ihr Dokument.

Über uns

Unsere Expertise in den allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ausbildungsprogramme und Kurse

Unsere Anwälte und internen Rechtsberater unterstützen Lehrende, Kursanbieter, Trainer und Online-Akademien bei der Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Ausbildungsverträgen, Plattformbedingungen, Datenschutzdokumenten und Prüfungsordnungen. Wir prüfen Anmeldung, Stornierung, Widerruf, Zahlung, Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate, Datenschutz und Haftung.

Anpassung Ihrer Schulungsangebote

Eine Online-Akademie, ein Präsenzlehrer, ein Firmentrainer, ein Berufsausbilder oder ein Prüfungsanbieter benötigen unterschiedliche Geschäftsbedingungen. Daher passen wir die Geschäftsbedingungen individuell an Ihr Angebot, Ihre Zielgruppe, Ihren Vertriebsprozess, Ihre Plattform und Ihre Risiken an.

Unsere Fakten

  • Aktiv seit 2001
  • Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen
  • Erfahrung mit Schulungen, Verbraucherbedingungen und Online-Vertrieb
  • Hinweise zu Stornierung, Rücktritt, Kursmaterialien und Zertifizierung
  • Festpreise im Voraus, wo möglich
  • Anpassung
  • Über uns
ab 99.- pro Dokument

Haben Sie bereits ein Dokument, sind sich aber nicht sicher, ob es noch aktuell ist? Wir prüfen Inhalt, Risiken und praktische Anwendbarkeit.

  • Unser Rechtsexperte benötigt 0,5 bis 1,5 Stunden für die Prüfung
  • Telefonisches Erstgespräch mit einem Anwalt
  • Überprüfung von Inhalten, Risiken und praktischer Anwendbarkeit
  • Achtung bei Haftung, Zahlung und Kündigung
  • Konkrete Verbesserungspunkte und Rechtsberatung
  • Lieferung innerhalb von 3 Werktagen, Expressversand möglich
ab 199.- pro Dokument

Ist Ihr Dokument veraltet, kopiert, KI-generiert oder nicht mehr zeitgemäß? Wir prüfen und optimieren Ihr Dokument.

  • Unser Rechtsexperte verbringt 1,5 bis 2,5 Stunden mit der Prüfung und Anpassung
  • Telefonisches Erstgespräch mit einem Anwalt
  • Überprüfung des vorhandenen Dokuments
  • Anpassung an Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitsmethoden
  • Geeignet für neue Dienstleistungen, Kunden oder Risiken
  • Lieferung innerhalb von 5 Werktagen, Expressversand möglich

Über uns

Unsere Expertise in den allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ausbildungsprogramme und Kurse

Unsere Anwälte und internen Rechtsberater unterstützen Lehrende, Kursanbieter, Trainer und Online-Akademien bei der Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Ausbildungsverträgen, Plattformbedingungen, Datenschutzdokumenten und Prüfungsordnungen. Wir prüfen Anmeldung, Stornierung, Widerruf, Zahlung, Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate, Datenschutz und Haftung.

Anpassung Ihrer Schulungsangebote

Eine Online-Akademie, ein Präsenzlehrer, ein Firmentrainer, ein Berufsausbilder oder ein Prüfungsanbieter benötigen unterschiedliche Geschäftsbedingungen. Daher passen wir die Geschäftsbedingungen individuell an Ihr Angebot, Ihre Zielgruppe, Ihren Vertriebsprozess, Ihre Plattform und Ihre Risiken an.

Unsere Fakten

  • Aktiv seit 2001
  • Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen
  • Erfahrung mit Schulungen, Verbraucherbedingungen und Online-Vertrieb
  • Hinweise zu Stornierung, Rücktritt, Kursmaterialien und Zertifizierung
  • Festpreise im Voraus, wo möglich

Rezensionen (18)

Bilal

Die spezifischen Bedürfnisse unseres Unternehmens wurden im Vorfeld sorgfältig berücksichtigt. Das Dokument war klar auf unsere Arbeitsmethoden zugeschnitten. Ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für diese Expertise.

Rachid

Uns wurde umgehend ein fester Ansprechpartner zugewiesen, was hervorragend funktionierte. Die Erläuterung der Geschäftsbedingungen war sehr hilfreich. Alles wurde ordentlich und pünktlich geliefert.

Houda

Wir erhielten in einem uns unbekannten Rechtsgebiet schnell die richtige Beratung. Unsere Fragen wurden ruhig und verständlich beantwortet. Die Qualität entsprach voll und ganz unseren Erwartungen.

Khadija

Wir haben uns auf Anhieb gut mit dem Anwalt verstanden, der uns betreut hat. Der gesamte Ablauf war von Anfang bis Ende transparent. Ein zuverlässiger Partner, der bei seinen Dokumenten nach Perfektion strebt.

Jihane

Wir benötigten schnell eine maßgeschneiderte Rechtsberatung und erhielten hervorragende Unterstützung. Die Risiken wurden uns verständlich erklärt. Es ist deutlich spürbar, dass sie eine Leidenschaft für Unternehmertum haben.

Lucas

Die klare Erläuterung zu Projektbeginn war für uns entscheidend. Die telefonische Beratung zu den letzten Details gab uns zusätzliche Sicherheit. Diese Dokumente werden uns in Zukunft zweifellos viel Ärger ersparen.

Suzanne

Schon beim ersten Blick war klar, was wir erwarten konnten. Der Inhalt passte hervorragend zu unserem Unternehmen. Das Dokument wurde von unseren Investoren einwandfrei akzeptiert.

Ziad

Wir hatten sofort den richtigen Experten für unser konkretes Problem am Telefon. Der Anwalt scheute sich nicht, unsere ursprünglichen Pläne kritisch zu hinterfragen, was uns vor Fehlern bewahrte. Der Service war professionell und persönlich.

Joris

Wir benötigten schnell eine maßgeschneiderte Rechtsberatung und erhielten hervorragende Unterstützung. Die Verhandlungsstärke mit der Gegenseite war beeindruckend. Die Qualität entsprach voll und ganz unseren Erwartungen.

Inge

Wir erhielten in einem uns unbekannten Rechtsgebiet schnell die richtige Beratung. Während des gesamten Prozesses wurden wir stets über den Fortschritt informiert. Das Endergebnis entspricht voll und ganz unseren hohen Ansprüchen.

Rayane

Ich bin mit der schnellen und angemessenen ersten Reaktion äußerst zufrieden. Es ist großartig, dass komplexe Rechtstheorien anhand einfacher, praktischer Beispiele erläutert wurden. Diese Dokumente werden uns in Zukunft zweifellos viel Ärger ersparen.

Fouad

Ich sah den Wald vor lauter Bäumen nicht, aber das erste Treffen brachte sofort Klarheit. Die Korrekturen wurden jedes Mal blitzschnell in die neue Version eingearbeitet. Das Dokument wurde von unseren Investoren einwandfrei akzeptiert.

Sara

Das Beratungsgespräch war nicht nur informativ, sondern wir haben auch sofort viel gelernt. Wir erhielten eine ausgezeichnete Erläuterung der Auswirkungen des anwendbaren Rechts auf unsere internationalen Verträge. Der Service war professionell und persönlich.

Boris

Sie konzentrierten sich sofort auf die für uns wirklich wichtigen Punkte. Ihre proaktive Vorgehensweise, während wir auf das Feedback unseres Geschäftspartners warteten, war sehr angenehm. Für diese Expertise ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Salma

Sie begannen sofort, lösungsorientiert statt problemorientiert zu denken. Es wurde klar aufgezeigt, worauf wir achten mussten: Eine Partei, die ihre Versprechen auf der Website einhält.

Taha

Der Fokus lag sofort auf den für uns wirklich wichtigen Dingen. Die Transparenz während des gesamten Schreibprozesses sorgte für viel Sicherheit und Klarheit. Das Endergebnis entspricht voll und ganz unseren hohen Ansprüchen.

Zahra

Die schnelle Verfügbarkeit des Anwalts war für uns entscheidend. Wir erhielten nicht nur eine Standardvorlage, sondern eine wirklich maßgeschneiderte Lösung für unsere offene Handelsgesellschaft. Ein zuverlässiger Partner, der bei seinen Dokumenten nach Perfektion strebt.

Naomi

Professionelles Vorgehen ohne unnötig komplizierte Sprache. Wir erhielten eine klare Risikoerklärung. Die Qualität entsprach voll und ganz unseren Erwartungen.

Warum MKB Juristen?

Seit 2001 sind wir als pragmatische Anwaltskanzlei für Unternehmer tätig. Wir kommen schnell zum Kern der Sache: mit einer gründlichen Analyse, klaren Antworten und einem praxisorientierten Dokument.

  • Landesweite Berichterstattung
  • Erstberatung kostenlos und unverbindlich
  • Feste Zinssätze, wo möglich
  • Preiswerte Rechtsberatung von Anwälten und Rechtsexperten
  • Sie erhalten immer innerhalb von 4 Stunden eine Antwort

Lernen Sie unser Büro kennen

In diesem kurzen Video erhalten Sie einen Einblick in unsere Arbeitsmethoden, unsere Mitarbeiter und die Art und Weise, wie wir Unternehmern rechtliche Unterstützung bieten.

Sind Sie sich unsicher, ob Sie das Dokument erstellen, prüfen oder überarbeiten lassen sollten?
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam das beste Vorgehen. Danach wissen Sie genau, woran Sie sind.

Warum Individualisierung?

Ein Rechtsdokument ist nur dann wirksam, wenn es auf Ihr Unternehmen, Ihre Vereinbarungen, Risiken und Ihre Branche abgestimmt ist. Deshalb arbeiten wir nicht mit einem Standardgenerator, sondern mit Rechtsexperten, die Ihre Situation analysieren.

  • Für Ihr Unternehmen vorbereitet
  • Telefonische Beratung inklusive
  • Keine Standardvorlage
  • Überprüfung durch Rechtsexperten

Was erhält man?

Sie erhalten ein rechtsgültiges Dokument, das praxisnah ist und den von Ihnen gewünschten Vereinbarungen entspricht.

  • Entwurf eines Dokuments oder rechtliche Prüfung
  • Eine Anpassungsrunde
  • Eine klare Erklärung ist gegebenenfalls erforderlich
  • Festpreis, wo möglich

Die Gründer von MKB Juristen

Unsere Organisation besteht aus mehreren kleinen Teams, die in verschiedenen Rechtsgebieten tätig sind. Jedes Rechtsgebiet verfügt über eigene leitende Unternehmensjuristen und/oder Anwälte.

Denian Wielhouwer

Unternehmensanwalt im Bereich Gesellschaftsrecht und Wirtschaftsexperte

Denian Wielhouwer

Annelore Hendriks

Unternehmensanwalt, Gesellschaftsrecht, Verwaltungsrecht

Annelore Hendriks

Ilja van Driel

Anwalt für Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht

Ilja van Driel

Jaime Boogaers

Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht, IT- und Datenschutzrecht, Energierecht

Jaime Boogaers
Individuelle Auswahlmöglichkeiten

Welche Optionen legen die allgemeinen Geschäftsbedingungen für Bildungsprogramme und Kurse fest?

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen für Bildungsprogramme und Kurse müssen der jeweiligen Angebotsart entsprechen. Präsenzkurse, Online-Schulungen, Inhouse-Schulungen, Programme mit Prüfung oder der Zugang zu einer Lernplattform erfordern stets unterschiedliche Vereinbarungen.

Auswahl oder Frage Warum dies rechtlich relevant ist
Verkaufen Sie an Endverbraucher oder an Geschäftskunden? Verbraucherschutzbestimmungen, Widerrufsrecht, Informationspflicht und Kündigung erfordern besondere Aufmerksamkeit.
Handelt es sich um Präsenzschulung, einen Online-Kurs oder Blended Learning? Zugang, Terminplanung, Lehrmaterialien, Technologie und Reiseaufwand variieren je nach Format.
Handelt es sich um eine offene Schulung oder eine firmeninterne Schulung? Bei Inhouse-Schulungen spielen der Kunde, die Teilnehmer, der Schulungsort, die individuelle Anpassung und die Stornokosten eine größere Rolle.
Wann ist die Anmeldung endgültig? Vereinbarung, Bestätigung, Zahlung und verfügbare Plätze müssen klar geregelt sein.
Wie funktioniert eine Stornierung oder Umbuchung? Die Teilnehmer können ihre Teilnahme stornieren, aber der Schulungsanbieter muss die Schulung gegebenenfalls neu terminieren, wenn zu wenige Teilnehmer vorhanden sind.
Werden digitale Lehrmaterialien sofort bereitgestellt? Der Entzug von digitalen Inhalten oder des Online-Zugangs muss sorgfältig geregelt werden.
Wird ein Zertifikat oder Diplom ausgestellt? Anwesenheit, Prüfungen, Beurteilungen und Zertifizierungsbedingungen müssen konkret sein.
Wem gehören die Unterrichtsmaterialien? Geistiges Eigentum und das Verbot des Kopierens, Weitergebens oder der kommerziellen Wiederverwendung sind wichtig.
Sind Ergebnisse oder berufliche Perspektiven relevant? Der Ausbildungsanbieter muss verhindern, dass Erfolg, Beschäftigung, Einnahmen oder Anerkennung zu stark garantiert werden.
Verarbeiten Sie personenbezogene Daten von Teilnehmern? Datenschutz, Aufbewahrungsfristen, Anwesenheitslisten, Testergebnisse und Kommunikation müssen aufeinander abgestimmt sein.
Klauseln und Bestimmungen

Welche Bestimmungen gehören in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Bildungsprogramme und Kurse?

Gute Schulungsbedingungen regeln Anmeldung, Zahlung, Teilnahme, Stornierung, Kursmaterialien, Online-Zugang, Prüfungen und Zertifikate.

Bestimmung Relevant für Rechtlicher Hinweis
Anmeldung Offener Kurs, Bildung oder Ausbildung Notieren Sie, wann die Registrierung abgeschlossen ist und welche Informationen benötigt werden.
Zahlung Kursgebühren, Ratenzahlung oder Abonnement Regeln bezüglich Zahlungsbedingungen, Vorauszahlung, Inkasso, Aussetzung und Preisänderungen.
Stornierung durch Teilnehmer Stornierung vor Beginn Stornogebühren, Bedingungen, Ersatzleistungen und Nichterscheinen festlegen.
Transfer durch Trainer Zu wenige Teilnehmer, Krankheit oder höhere Gewalt Vereinbaren Sie einen neuen Termin, eine Alternative, eine Rückerstattung oder eine Gutschrift.
Rückzug Verbraucher und Online-Verkäufe Regelung zum Widerrufsrecht, Ausnahmen und Einwilligung zur direkten digitalen Zustellung.
Lehrmaterial Arbeitsmappen, Videos, Präsentationen und Vorlagen Schützen Sie geistiges Eigentum und schränken Sie die Weitergabe oder das Kopieren ein.
Online-Zugriff E-Learning, Lernumgebung oder Konten Regeln für Anmeldung, Nutzungsdauer, Missbrauch, technische Anforderungen und Kündigung.
Gegenwart Teilnehmer und Anwesenheit Anwesenheitspflichten, Nachholstunden und versäumte Unterrichtsstunden dokumentieren.
Prüfungen und Zertifikate Bewertung und Abschluss Regeln bezüglich Zulassung, Bewertung, Wiederholungsprüfungen, Anwesenheit und Zertifikatsbedingungen.
Verhalten und Teilnahme Gruppenunterricht und Online-Community Regeln bezüglich Hausregeln, Entfernung, respektvollem Verhalten und Missbrauch.
Datenschutz Teilnehmerdaten und Testergebnisse Beachten Sie die Datenschutzerklärung und die Bestimmungen zur Datenverarbeitung.
Haftung Ergebnisse, Anwendung des Wissens und Folgeschäden Die Haftung ist dem Ausbildungsstand und der Art des Klienten angemessen.
betriebliche Schulung Geschäftskunde Ort, Teilnehmer, individuelle Anpassung, Planung und Verantwortlichkeiten des Kunden festlegen.
Beschwerden Unzufriedenheit mit dem Kurs oder der Bewertung Geben Sie die Beschwerdefrist, das Verfahren und die Möglichkeit der Abhilfe an.
Anwendung in der Praxis

Wie verwendet man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Schulungsprogramme und Kurse korrekt?

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen für Kurse müssen vor der Anmeldung oder dem Kauf bereitgestellt werden. Diese müssen mit dem Anmeldeformular, dem Bestellvorgang, dem Angebot, der Auftragsbestätigung, der Lernumgebung und der Bestätigungs-E-Mail verknüpft werden.

Situation Was sollten Sie tun? Aufmerksamkeitspunkt
Nach der Registrierung Preis, Termine, Ort, Inhalte, Stornierungsbedingungen und Konditionen anzeigen. Dadurch werden Streitigkeiten über die gekauften Artikel vermieden.
Beim Online-Checkout Lassen Sie sie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dem Widerrufsrecht zustimmen. Dies ist besonders wichtig für Konsumenten und digitale Inhalte.
Mit einem internen Angebot Beschreiben Sie das Programm, den Ort, die Teilnehmer, die Vorbereitung und die Stornierung. Für eine individuelle Anpassung sind konkrete Vereinbarungen erforderlich.
Beim Zugang zur Lernumgebung Legen Sie die Kontolaufzeit, die Nutzungsdauer und ein Verbot der Weitergabe fest. Online-Inhalte werden schnell weitergeleitet.
Nach der Zertifizierung Kommunizieren Sie Anwesenheit, Bewertung und Bestehenskriterien im Voraus. Zertifikatsgespräche sind ein sensibles Thema.
Im Falle einer Stornierung Setzen Sie klare Zeitrahmen und Kosten. Ausbildungsplätze können oft nicht weiterverkauft werden.
Mit Lehrmaterialien Stellen Sie sicher, dass IE beim Schulungsanbieter verbleibt. Dies schützt Ihr Kursmaterial.
Zum Thema Datenschutz Es gelten die Datenschutzbestimmungen für Teilnehmerdaten. Trainer verarbeiten häufig Anwesenheitslisten, Ergebnisse und Kontaktdaten.
Häufige Fehler

Welche Fehler werden häufig bei den allgemeinen Geschäftsbedingungen für Schulungskurse gemacht?

In Bildungsprogrammen und Kursen kommt es häufig zu Streitigkeiten, weil die Teilnehmer glauben, sie könnten kostenlos kündigen, hätten weiterhin uneingeschränkten Zugriff oder stünden automatisch zum Erhalt eines Zertifikats.

Falsch Folge Besserer Ansatz
Die Stornierung wurde nicht klar vereinbart Der Teilnehmer sagt kurz vor Beginn ab und erwartet eine Rückerstattung. Verwenden Sie eine klare Streichungsskala.
Stornierung für Online-Kurs vergessen Der Verbraucher beruft sich nach dem Zugang auf die Widerrufsfrist. Digitale Inhalte und Einwilligungen sorgfältig verwalten.
Die Zertifikatsbedingungen fehlen Der Teilnehmer erwartet ein Zertifikat ohne Anwesenheit oder Prüfung. Anforderungen im Voraus festlegen.
Unterrichtsmaterialien nicht schützen Das Kursmaterial wird weitergegeben oder kommerziell genutzt. Vorschriften zu geistigem Eigentum und Nutzungsrechten.
Der Online-Zugang erscheint unbegrenzt Der Teilnehmer erwartet lebenslangen Zugriff. Zugriffsdauer und -beendigung protokollieren.
Veranlassen Sie keine Versetzung durch den Trainer Zu wenige Teilnehmer oder Krankheit führen zu Konflikten. Alternativen und Rückerstattungen anbieten.
zu vielversprechende Ergebnisse Der Teilnehmer erwartet einen Arbeitsplatz, ein Diplom oder ein Einkommen. Die Verpflichtung, sich nach besten Kräften zu bemühen, sollte verdeutlicht werden.
Datenschutz und Teilnehmerdaten vergessen Anwesenheits-, Ergebnis- oder Gruppeninformationen werden unklar verarbeitet. Datenschutzdokumente verwenden.
Risikoprofil

Welche Art von Schulungsanbieter benötigt welche Bedingungen?

Eine Online-Akademie erfordert andere Bedingungen als ein Präsenzlehrer, eine Prüfungsinstitution, ein Ausbilder oder ein Anbieter von Inhouse-Schulungen.

Risikoprofil Beispiel Fokus im Dokument
Unterricht im Klassenzimmer Datum, Ort und Gruppe Anmeldung, Stornierung, Terminverschiebung, Anwesenheit und Kursmaterialien.
Online-Kurs E-Learning und Videos Widerruf, digitaler Zugang, Konten, IP- und technische Anforderungen.
betriebliche Schulung Geschäftskunde Anpassung, Ort, Teilnehmer, Stornierung, Vorbereitung und Bezahlung.
Studiengang mit Prüfung Bewertung und Zertifikat Zulassung, Anwesenheit, Bewertung, Wiederholungsprüfung und Beschwerden.
Abonnement für die Lernumgebung Kontinuierlicher Zugriff Laufzeit, Kündigung, Kontonutzung, Inhaltsänderung und Zahlung.
Berufsausbildung Berufliche Weiterentwicklung Akkreditierung, Zertifizierung, Studienbelastung und Pflichten der Teilnehmer.
Workshop oder Meisterklasse Kurzes Treffen Installation, Nichterscheinen, Ersatzlieferung, Materiallieferung und Umzug.
Coaching mit Kursmaterial Leitfäden und Module Erwartetes Ergebnis, Datenschutz, Zugriff, geistiges Eigentum und Haftung.
Zusätzliche Dokumente

Wann reichen allgemeine Geschäftsbedingungen für Schulungskurse nicht aus?

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln Standardverträge. Für Inhouse-Schulungen, Prüfungen, Online-Plattformen oder die Verarbeitung personenbezogener Daten sind häufig zusätzliche Dokumente erforderlich.

Situation Zusatzdokument Warum
Sie bieten firmeninterne Schulungen an Ausbildungsvereinbarung Legen Sie das Programm, den Ort, die Teilnehmer, die Vorbereitung, den Preis und die Stornierungsbedingungen fest.
Sie verkaufen Online-Zugang Plattform oder Nutzungsbedingungen Konten, Zugriffe, Inhalte, Missbrauch und technische Anforderungen verwalten.
Sie verarbeiten personenbezogene Daten Datenschutzerklärung Erläutern Sie Verarbeitung, Aufbewahrungsfristen, Vorhandensein und Testergebnisse.
Sie verarbeiten Daten im Auftrag eines Geschäftskunden Datenverarbeitungsvereinbarung Erforderlich, wenn Sie personenbezogene Daten im Auftrag Dritter verarbeiten.
Sie führen Prüfungen durch Prüfungsordnung Regeln bezüglich Zulassung, Bewertung, Wiederholungsprüfungen, Betrug und Beschwerden.
Sie stellen Zertifikate aus Zertifikatsbedingungen Anwesenheit, Beurteilung, Gültigkeit und Widerruf erfassen.
Sie arbeiten mit externen Trainern zusammen Selbstständigenvertrag IP-Regulierungen, Qualität, Zahlung, Vertraulichkeit und Haftung.
Sie teilen vertrauliche Geschäftsinformationen Vertraulichkeitsvereinbarung Schützen Sie Teilnehmerinformationen, Unternehmensdaten und Kursmaterialien.
Erläuterung dieses Dokuments

Warum sollte man Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Schulungen und Kursen entwerfen?

Nicht jeder Unternehmer weiß genau, welche allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Bildungsangeboten und Kursen gelten, wann diese gelten und welche Risiken abgedeckt sein müssen. Deshalb erläutern wir im Folgenden, was dieses Dokument beinhaltet, worauf Sie achten sollten und warum individuelle rechtliche Rahmenbedingungen wichtig sind.

Was sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen für ein Schulungs- oder Kursunternehmen?
Allgemeine Geschäftsbedingungen für ein Schulungsunternehmen sind die Standardklauseln, die ein Bildungsanbieter, ein Schulungsinstitut, ein E-Learning-Anbieter oder ein freiberuflicher Trainer für alle Verträge mit Kunden und Teilnehmern festlegt. Der Schulungssektor hat ein eigenes Rechtsprofil: Sie bieten eine immaterielle Dienstleistung an, deren Ergebnis – Wissen und Fähigkeiten – vom Engagement der Teilnehmer abhängt, in der Sie Kursmaterialien mit intellektuellem Wert erstellen und in der die Absage offener Schulungen zu direkten Umsatzeinbußen führt, die ohne angemessenen vertraglichen Schutz schwer zu begrenzen sind. Darüber hinaus weist der Schulungssektor eine Besonderheit auf, die in den meisten allgemeinen AGB-Vorlagen völlig außer Acht gelassen wird: die Unterscheidung zwischen dem Kunden – dem zahlenden Unternehmen – und dem Teilnehmer – dem Mitarbeiter, der den Kurs belegt. Diese Unterscheidung bestimmt, wer im Falle von Nichtzahlung und Nichtteilnahme haftbar gemacht werden kann und wie Ihre Haftungsbeschränkung funktioniert. Unsere Anwälte entwerfen maßgeschneiderte Allgemeine Geschäftsbedingungen für Ihr Schulungs- oder Kursunternehmen, die auf Ihr Produktangebot abgestimmt sind – offene Schulungskurse, Inhouse-Schulungen, E-Learning oder eine Kombination davon – und die maximalen Schutz für Ihr geistiges Eigentum, Ihre Einnahmen im Falle einer Stornierung und Ihre Haftung im Falle enttäuschender Lernergebnisse gewährleisten.
Worin besteht der Unterschied zwischen dem Kunden und dem Teilnehmer, und warum ist dies rechtlich ausschlaggebend für Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen?
Diese Unterscheidung ist die am meisten unterschätzte vertragliche Herausforderung im Weiterbildungsbereich und wird in nahezu allen Standardvorlagen ignoriert. Bei Inhouse-Schulungen ist der Auftraggeber in der Regel das Unternehmen, das die Schulung erwirbt und bezahlt, während die Teilnehmer die Mitarbeiter sind, die den Kurs tatsächlich besuchen. Sie haben ein Vertragsverhältnis mit dem Auftraggeber, nicht mit dem einzelnen Teilnehmer. Dies hat weitreichende Konsequenzen. Die Zahlungspflicht liegt beim Auftraggeber, selbst wenn der Teilnehmer die Schulung vorzeitig abbricht oder nicht teilnimmt. Die Pflicht zur Information über gesundheitliche Einschränkungen oder besondere Bedürfnisse obliegt dem Auftraggeber, der diese Informationen vom Teilnehmer einholen und an Sie weiterleiten muss. Die Haftung für Schäden, die dem Teilnehmer während der Schulung entstehen, unterscheidet sich von der Haftung in einem direkten Verbraucherverhältnis. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen die Unterscheidung zwischen Auftraggeber und Teilnehmer explizit definieren und für jedes Rechtsverhältnis klar regeln, wer welche Pflichten hat. Unsere Anwälte sorgen dafür, dass diese Unterscheidung in Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen rechtssicher und korrekt verankert wird.
Wie erstellt man eine rechtlich einwandfreie Stornierungsstaffel für offene Schulungskurse und Inhouse-Schulungen?
die Stornierungsrichtlinie der wirtschaftlich wichtigste Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Bei offenen Schulungen mit festem Termin führt eine kurzfristige Stornierung oder Nichterscheinen zu direkten Einnahmeverlusten – der Platz kann nicht mehr neu vergeben werden, der Trainer ist bereits eingeplant und die Kosten für den Veranstaltungsort sind angefallen. Bei Inhouse-Schulungen verursachen die Entwicklung und Vorbereitung maßgeschneiderter Inhalte erhebliche Kosten, die im Falle einer kurzfristigen Stornierung nicht mehr erstattet werden können. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen daher für beide Schulungsarten differenzierte Stornierungsbedingungen enthalten. Üblicherweise gilt für offene Schulungen folgende Regelung: kostenlose Stornierung bis vier Wochen vor Beginn, 50 % Stornogebühr bei Stornierung zwischen vier und einer Woche vor Beginn und 100 % Stornogebühr innerhalb einer Woche vor Beginn. Bei Inhouse-Schulungen ist aufgrund der Entwicklungskosten eine frühere und höhere Stornogebühr wünschenswert. Das Recht auf Ersatzteilnehmer – das Recht des Kunden, einen abwesenden Teilnehmer durch einen Kollegen zu ersetzen – ist eine angemessene Regelung, die Stornierungsstreitigkeiten vorbeugt. Hinweis: Für Verbraucher gelten zusätzliche Beschränkungen der Stornogebühren gemäß den Schwarz- und Graulisten der Artikel 6:236 und 6:237 des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches. Unsere Anwälte erstellen für Sie eine Stornierungsstaffelung, die wirtschaftlich vertretbar und rechtlich einwandfrei ist.
Welche Mehrwertsteuerbefreiung gilt für Bildungseinrichtungen und ab wann ist Ihr Programm dafür qualifiziert?
Die Mehrwertsteuerbefreiung für Bildungsdienstleistungen gemäß Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe o des Umsatzsteuergesetzes von 1968 stellt für Bildungsunternehmen einen erheblichen finanziellen Vorteil dar, birgt aber auch Unsicherheiten. Die Befreiung gilt für Bildungsdienstleistungen, sofern diese von anerkannten Einrichtungen oder Personen erbracht werden, die die gesetzlichen Qualitätsanforderungen erfüllen. In der Praxis gibt es zwei Wege: die Mitgliedschaft im CRKBO ) für Einrichtungen, die berufliche Weiterbildungen für Erwachsene anbieten, oder den Nachweis der Einhaltung der Qualitätsanforderungen durch ein internes Qualitätssicherungssystem. Die Mehrwertsteuerbefreiung gilt nicht für alle Weiterbildungsangebote: Freizeitkurse, Sportkurse und Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung, die nicht primär berufsbezogen sind, sind in der Regel ausgenommen. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Ihre Rechnungsstruktur müssen mit Ihrer umsatzsteuerlichen Situation übereinstimmen. Ein Bildungsanbieter, der die Mehrwertsteuerbefreiung in Anspruch nimmt, ohne die Voraussetzungen zu erfüllen, riskiert zusätzliche Nachzahlungen und Bußgelder. Unsere Anwälte beraten Sie zu Ihrer umsatzsteuerlichen Situation und deren Auswirkungen auf Ihre Vertragsstruktur.
Wie schützt man geistiges Eigentum an Kursmaterialien, E-Learning-Angeboten und digitalen Lernumgebungen?
am geistigen Eigentum von Kursmaterialien – Schulungshandbücher, Präsentationen, Arbeitshefte, Tests, E-Learning-Module, Videos und digitale Lernumgebungen – gehören zu den wertvollsten Vermögenswerten von Schulungsunternehmen. Gemäß dem Urheberrechtsgesetz liegt das Urheberrecht beim Urheber: dem Schulungsunternehmen, das das Material entwickelt hat. Ab dem 1. Januar 2026 gelten strengere Anforderungen an die Schriftform für die Übertragung des Urheberrechts – eine mündliche oder stillschweigende Übertragung ist nicht mehr ausreichend. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen ausdrücklich festlegen, dass das Urheberrecht an allen Kursinhalten bei Ihnen verbleibt, dass der Kunde und die Teilnehmer ein beschränktes Nutzungsrecht für den internen Gebrauch während und nach der Schulung erwerben und dass Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte, Wiederverwendung in anderen Schulungen und Veröffentlichung ohne Ihre schriftliche Genehmigung untersagt sind. Ein wichtiger Punkt für E-Learning-Anbieter: Zugriffsrechte auf digitale Lernumgebungen sind zeitlich und personengebunden – Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen regeln, was mit den Inhalten nach Ablauf des Zugriffsrechts geschieht und ob das Material heruntergeladen oder gespeichert werden darf. Unsere Anwälte entwerfen eine Klausel zum Schutz des geistigen Eigentums, die Ihre Kursinhalte in jeder Form schützt.
Welche Verpflichtungen bestehen hinsichtlich des Widerrufsrechts bei Online-Verbraucherregistrierungen?
Melden sich Verbraucher – also Privatpersonen, die nicht im Namen eines Unternehmens handeln – online oder telefonisch zu einer Schulung oder einem Kurs an, gilt gemäß Artikel 6.5.2B des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches ein gesetzliches Widerrufsrecht von vierzehn Tagen. Der Verbraucher kann die Anmeldung innerhalb dieser Frist ohne Angabe von Gründen widerrufen und hat Anspruch auf die volle Rückerstattung der Anmeldegebühr. Hat der Verbraucher die Schulung innerhalb der Widerrufsfrist bereits begonnen, erhält er auf ausdrücklichen Wunsch hin eine anteilige Rückerstattung für den noch nicht absolvierten Teil. Hat der Verbraucher die Schulung innerhalb der Widerrufsfrist vollständig abgeschlossen, erlischt das Widerrufsrecht. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen den Verbraucher über dieses Recht informieren. Andernfalls verlängert sich die Widerrufsfrist auf maximal zwölf Monate. Das Widerrufsrecht gilt nicht für Geschäftskunden. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen klar ausweisen, welche Regeln für Verbraucher und welche für Geschäftskunden gelten. Unsere Anwälte stellen sicher, dass Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen in diesem Punkt vollständig mit der DSGVO und dem Verbraucherrecht konform sind.
Wie wird die Haftung für enttäuschende Lernergebnisse und Schäden während der Ausbildung geregelt?
im Die Haftungsbeschränkung Weiterbildungsbereich hat zwei Dimensionen. Die erste betrifft die Haftung für enttäuschende Lernergebnisse: Ein Teilnehmer fällt beispielsweise durch eine Prüfung, erhält kein Zertifikat oder erzielt nach Abschluss der Weiterbildung nicht die erwarteten Karriereschritte. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen ausdrücklich festlegen, dass Sie zwar eine Verpflichtung zur Leistungserbringung – also zur Bereitstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung – haben, jedoch keine Verpflichtung zum Erreichen bestimmter Lernergebnisse. Der Lernerfolg hängt vom Einsatz, den Fähigkeiten und den Umständen des Teilnehmers ab; für diese Faktoren haften Sie nicht. Die zweite Dimension betrifft die Haftung für Schäden, die dem Teilnehmer während der Weiterbildung entstehen – Verletzungen bei praktischen Übungen, psychische Schäden durch konfrontative Lehrmethoden oder Sachschäden. Bei Verbrauchern kann die Haftung für Verletzungen gemäß Artikel 6:236 Abs. f des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches nicht vollständig ausgeschlossen werden. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen die Haftung auf die Höhe der Versicherungssumme beschränken und Folgeschäden und indirekte Schäden ausdrücklich ausschließen. Unsere Anwälte formulieren eine Haftungsbeschränkung, die auch bei Beschwerden über Lernergebnisse Bestand hat.
Wie regeln Sie die Verarbeitung personenbezogener Daten der Teilnehmer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen?
Schulungsunternehmen verarbeiten systematisch personenbezogene Daten von Teilnehmenden: Name und Kontaktdaten, Anwesenheitslisten, Testergebnisse, Fortschrittsberichte und – bei akkreditierten Kursen – Zertifikatsdaten, die an externe Register übermittelt werden. Gemäß DSGVO müssen Sie als Verantwortlicher transparent darlegen, welche Daten Sie zu welchem ​​Zweck verarbeiten, wie lange Sie diese speichern und an wen Sie sie weitergeben. Bei Inhouse-Schulungen stellt sich zudem die Frage, ob der Kunde hinsichtlich der Daten seiner Mitarbeitenden als Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter agiert und ob eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung erforderlich ist. Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen müssen einen Abschnitt zum Datenschutz enthalten oder auf eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung verweisen. Wichtig: Wenn Sie Testergebnisse und Zertifikatsdaten an den Kunden weitergeben, benötigen Sie hierfür die Einwilligung der Teilnehmenden oder eine andere Rechtsgrundlage gemäß DSGVO. Unsere Anwälte stellen sicher, dass Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Ihre Datenverarbeitungspraktiken übereinstimmen.
Was sind die häufigsten Fehler in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Ausbildungs- und Kursanbietern?
In der Praxis beobachten unsere Anwälte bei Schulungs- und Kursanbietern immer wieder dieselben Mängel. Erstens fehlt die Unterscheidung zwischen Kunde und Teilnehmer, wodurch unklar ist, wer im Falle von Nichtzahlung oder Nichtteilnahme haftet. Zweitens ist die Stornierungsstaffelung für Verbraucher unangemessen belastend, da sie zwingende Verbraucherschutzgesetze nicht berücksichtigt. Drittens deckt die IP-Klausel E-Learning-Module und digitale Lernumgebungen nicht ab und bietet somit keinen Schutz bei der Weitergabe von Zugangsdaten oder der Speicherung von Kursinhalten. Viertens werden Verbraucher nicht über ihr Widerrufsrecht bei Online-Anmeldungen informiert, wodurch die Widerrufsfrist automatisch zwölf Monate beträgt. Fünftens besteht eine ergebnisorientierte Verpflichtung, die implizit aus Marketingtexten hervorgeht , aber nicht vertraglich ausgeschlossen ist. Und sechstens fehlt eine DSGVO-konforme Regelung zur Übermittlung von Testergebnissen an den Kunden ohne Einwilligung des Teilnehmers.
Wie funktioniert das bei MKBjuristen?
Nach einem kurzen Erstgespräch erfassen unsere Anwälte Ihr Produktangebot – offene Schulungen, Inhouse-Schulungen, E-Learning, Zertifizierungskurse oder eine Kombination daraus – Ihren Kundenstamm und Ihre umsatzsteuerliche Situation. Darauf aufbauend erstellen wir Allgemeine Geschäftsbedingungen für Ihr Schulungsunternehmen. Diese beinhalten eine rechtlich eindeutige Unterscheidung zwischen Kunde und Teilnehmer, eine faire Stornierungsstaffelung für offene und Inhouse-Schulungen, eine umfassende Klausel zum geistigen Eigentum für alle Ihre Kursinhalte und digitalen Lernumgebungen, eine korrekte Widerrufsbelehrung für Verbraucheranmeldungen sowie eine DSGVO-konforme Datenverarbeitung. Wir beraten Sie außerdem zu Ihrer umsatzsteuerlichen Situation und deren Auswirkungen auf Ihre Rechnungsstellung und Vertragsgestaltung. Besitzen Sie bereits Allgemeine Geschäftsbedingungen, die Sie auf Rechtsgültigkeit, Vollständigkeit und Aktualität prüfen lassen möchten? Wir analysieren diese anhand aller relevanten Punkte und nehmen die notwendigen Anpassungen vor.
Sind Sie sich unsicher, ob Ihr Dokument rechtlich korrekt ist? Gerne beraten wir Sie hinsichtlich des sinnvollen Vorgehens: Erstellung, Überprüfung oder Änderung.
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Ein Standarddokument erscheint oft als schnelle Lösung, passt aber in der Regel nicht optimal zu Ihrem Unternehmen, Ihren Vereinbarungen, Risiken und Ihrer Arbeitsweise. Unsere Rechtsexperten erstellen Dokumente, die genau auf Ihre Situation zugeschnitten sind.

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Ein Standarddokument mag günstig erscheinen, bis es nicht mehr zu Ihrer Situation passt. Deshalb bieten wir maßgeschneiderte Rechtslösungen für Ihr Unternehmen an.

Anpassung pro Trainingsart

Nicht jeder Schulungsanbieter ist denselben rechtlichen Risiken ausgesetzt. Daher erstellen wir keine allgemeinen Geschäftsbedingungen, sondern passen diese individuell an Präsenzkurse, Online-Schulungen, Inhouse-Schulungen, Prüfungen und Abonnements an.

Unterrichtskurse

Bitte beachten Sie die Hinweise zu Anmeldung, Stornierung, Veranstaltungsort, Anwesenheit, Terminverschiebung und Kursmaterialien.

Online-Kurse

Besondere Aufmerksamkeit gilt Widerruf, digitalem Zugang, Konten, Inhalten, technischen Anforderungen und geistigem Eigentum.

betriebliche Schulung

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Kunden, den Teilnehmern, dem Veranstaltungsort, der individuellen Anpassung, der Stornierung und der Zahlung.

Prüfungen und Zertifikate

Besondere Aufmerksamkeit gilt Zulassung, Leistungsbewertung, Wiederholungsprüfungen, Betrug, Beschwerden und Zertifikatsbedingungen.

Lernumgebung oder Abonnement

Beachten Sie bitte die Bestimmungen zu Laufzeit, Kündigung, Zugriff, Inhaltsänderung und Kontomissbrauch.

Workshops und Meisterkurse

Achten Sie auf verfügbare Plätze, Nichterscheinen, Ersatzkräfte, Materialien und höhere Gewalt.


Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Bildungsprogramme und Kurse müssen Anmeldung, Stornierung, Rücktritt und insbesondere Kursmaterialien klar regeln. Daher prüfen wir den Verkaufsprozess, die Zielgruppe, den Zugang, Zertifikate, den Datenschutz und die Haftung.

Häufige Fehler in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ausbildungsprogramme und Kurse

Bei Schulungen kommt es häufig zu Problemen, weil Stornierung, digitaler Zugriff, Zertifizierung und die Verwendung von Kursmaterialien nicht klar geregelt sind.

  • Fügen Sie keine eindeutige Streichungsskala hinzu
  • Stornierung von Online-Kursen und vergessene digitale Inhalte
  • Die Bedingungen für Zertifikat, Anwesenheit und Prüfung sollten nicht spezifisch sein
  • Unterrichtsmaterialien, Videos und Vorlagen dürfen nicht geschützt werden
  • Beschränken Sie den Online-Zugang und die Kontolaufzeit nicht
  • Terminverschiebung aufgrund unzureichender Teilnehmerzahl oder Krankheit
  • Vielversprechende Ergebnisse, Erfolgsaussichten oder Jobperspektiven zu stark
  • Unzureichende Definition von Datenschutz, Anwesenheitslisten und Testergebnissen

Formulieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Ihr Schulungsprogramm oder Ihren Kurs sorgfältig, um zukünftige Probleme zu vermeiden. Gute Geschäftsbedingungen beugen Streitigkeiten bezüglich Anmeldung, Zahlung, Stornierung, Online-Zugang, Zertifikaten und Kursmaterialien vor.

Sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Schulungskurse verbindlich?

Nicht immer, aber sie sind dringend zu empfehlen, da sie Vereinbarungen bezüglich Anmeldung, Zahlung, Stornierung, Rücktritt, Kursmaterialien und Haftung dokumentieren.

Darf ich Stornogebühren erheben?

Ja, sofern dies im Voraus klar und nachvollziehbar vereinbart wurde. Vorzugsweise sollte eine klare Stornierungsstaffelung verwendet werden.

Wie funktioniert die Abmeldung bei Online-Kursen?

Im Hinblick auf digitale Inhalte und den direkten Zugriff muss der Widerruf sorgfältig geregelt werden, insbesondere zum Schutz der Verbraucher.

Darf ich Unterrichtsmaterialien schützen?

Ja. Es müssen geistige Eigentums- und Nutzungsrechte festgelegt werden, damit Material nicht einfach geteilt oder wiederverwendet wird.

Können MKB-Juristen die bestehenden Ausbildungsbedingungen überprüfen?

Ja. Wir prüfen unter anderem Anmeldung, Stornierung, Widerruf, Kursmaterialien, Online-Zugang, Zertifikate, Datenschutz und Haftung.

Kontaktieren Sie uns

Annelore Hendriks

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KMU-Anwälte bei der Handelskammer Quelle: Handelskammer 2019
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